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Neue Toilettenanlage am Hans-Römer-Platz in Wiesbaden

Die Stadt Wiesbaden baut am Schiersteiner Rheinufer neue Toiletten.
Die Anlage steht auf dem Hans-Römer-Platz.
Dort kommen viele Besucher hin.
Die neue Toilettenanlage soll besser und moderner sein.

Sie ist barrierefrei.
Barrierefrei bedeutet: Alle Menschen können die Toilette nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung oder Gehproblemen.


Was ist neu an der Toilette?

Die alte Toilette ist von 2001.
Sie ist zu klein und alt.
Die neue Anlage hat drei Teile:

  • Eine barrierefreie Toilette
  • Eine Unisex-Toilette (für Männer und Frauen)
  • Ein Pissoir mit zwei Urinalen

Außerdem gibt es:

  • Einen Trinkwasser-Anschluss draußen
  • Eine Sprühnebelfunktion zum Abkühlen an heißen Tagen

So finden alle Besucher eine saubere und moderne Toilette.


Wann wird gebaut?

Die alte Toilette wird zuerst abgebaut.
Dann beginnt der Aufbau der neuen Toilette.
Das soll Ende April fertig sein.


Wer bezahlt das?

Die neue Toilette kostet etwa 192.000 Euro.
Der Ortsbeirat Schierstein gibt rund 80.000 Euro dazu.
Das Geld kommt aus Spenden und eigenen Mitteln.


Warum ist das wichtig?

Der Hans-Römer-Platz ist ein beliebter Treffpunkt.
Hier sind ein Wochenmarkt und ein Weinstand.
Viele Menschen kommen aus Wiesbaden und der Umgebung.

Im Mai gibt es ein großes Weinfest.
Dann brauchen die Besucher eine gute Toilette.


Wer betreibt die Toilette?

Ab dem 1. Juli 2026 kümmert sich die Firma ELW.
Sie betreibt alle öffentlichen Toiletten in Wiesbaden.


Warum ist die Toilettenanlage wichtig?

Die Toilette sorgt für Hygiene und Sauberkeit.
Sie verbessert die Lebensqualität auf dem Platz.
Sie zeigt: Die Stadt kümmert sich um alle Menschen.
Das ist gut für die Stadt und ihre Besucher.


Mehr Informationen

Sie können auf der Webseite der Stadt mehr lesen:
Pressemitteilung zur Toilettenanlage

Bei Fragen hilft das Dezernat der Landeshauptstadt Wiesbaden.


Die neue Toilettenanlage macht Wiesbaden lebenswerter für alle.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Wiesbaden

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Veröffentlicht am: Fr, 20. Feb um 07:40 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Unbedingt! Inklusion und Komfort müssen Priorität haben.
Gut investiertes Geld, aber 192.000 Euro sind trotzdem teuer.
Öffentliche Toiletten? Überbewertet, ein Luxusproblem.
Solche Anlagen machen Veranstaltungen wie das Weinfest erst wirklich einladend.
Wichtiger wären eher mehr Sitzgelegenheiten und Mülleimer vor Ort.