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Dr. Manfred Beilharz hat seine vielen Theater-Dokumente geschenkt.
Die Stadt Wiesbaden bekommt diese wichtigen Papiere.
Am 22. Januar 2026 gab Herr Beilharz die Unterlagen ab.
Kulturdezernent Hendrik Schmehl nahm die Schenkung für Wiesbaden an.
Mehr als 30 Kisten voller Dokumente und Erinnerungen gibt es jetzt.
So bewahrt Wiesbaden einen großen Teil moderner Theater-Geschichte.
Herr Beilharz arbeitete an vielen Theatern in Deutschland und im Ausland.
Er begann als Regieassistent in München.
Später leitete er Theater in Tübingen, Freiburg und Kassel.
Von 1991 bis 2002 war er Chef in Bonn.
Seine Stücke wurden oft zu wichtigen Festivals eingeladen.
Zum Beispiel erhielt seine Inszenierung von „Rose Bernd“ Preise.
Er machte das Theater auch international bekannter.
Er gründete wichtige Theater-Festivals, zum Beispiel:
Ein Vorlass ist die Übergabe von wichtigen Unterlagen eines Künstlers.
Das passiert oft zu Lebzeiten an ein Archiv oder eine Bibliothek.
Der Nachlass enthält viele Materialien:
Viele Dokumente zeigen seine Arbeit mit internationalen Gastspielen und Festivals.
Das macht die Sammlung besonders wertvoll und einzigartig.
Ein besonderes Geschenk ist ein Schofar.
Das ist ein altes jüdisches Blasinstrument.
Herr Beilharz bekam es von Hanna Munitz, der Leiterin der New Israeli Opera.
Herr Beilharz sah Theater auch als etwas Politisches.
Seine Stücke und Festivals zeigen oft gesellschaftliche Veränderungen.
Er war Präsident vom Internationalen Theaterinstitut der UNESCO.
Dort half er, Theater weltweit zu verbinden.
Nach seiner Arbeit als Intendant lebt er weiter in Wiesbaden.
Wiesbaden bekommt ein wertvolles Zeugnis der Kultur-Geschichte.
Herr Beilharz sagt: „Ich wollte Theater offen für alle machen.“
Diese Idee lebt in den Archiv-Dokumenten weiter.
Forscher können so viel über Theater und Kultur lernen.
Kulturdezernent Hendrik Schmehl nennt die Schenkung ein großes Geschenk für alle.
Bei der Feier spielte Herr Beilharz den Schofar.
Das war ein schöner Abschluss und ein Zeichen für neue kulturelle Wege.
Mehr Informationen finden Sie auf der Pressemitteilung der Stadt Wiesbaden.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 16:19 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.