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Am 6. Januar empfing Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende die Sternsinger.
Rund 30 Kinder und Jugendliche kamen ins Rathaus.
Die Kinder kommen aus verschiedenen katholischen Gemeinden.
Sie heißen Pfarrei Bonifatius, Birgid und St. Peter und Paul.
Die Sternsinger brachten ihren traditionellen Segen.
Sie schrieben „C+M+B“ an die Tür vom Rathaus.
Das bedeutet: „Christus segne dieses Haus.“
Das Motto in diesem Jahr lautet:
„statt Fabrik – Sternsingen gegen ausbeuterische Kinderarbeit“.
Die Aktion will helfen:
Viele Kinder müssen arbeiten und können nicht zur Schule gehen.
Partnerorganisationen helfen diesen Kindern mit Förderkursen.
So können Kinder wieder lernen und nicht die Schule abbrechen.
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende bedankt sich bei den Sternsingern.
Er sagt: Kinderrechte müssen besser geschützt werden.
Kinder sollen geschützt sein vor:
Er sagt auch: Kinderarbeit darf es nicht geben.
Aber viele Kinder können nicht spielen oder lernen.
Deshalb ist die Aktion vom Sternsingen wichtig.
Sternsingen gibt es schon sehr lange, seit dem Mittelalter.
Damals zogen Jungen als Könige verkleidet durch die Straßen.
Sie spielten den Weg zu Jesus in der Krippe nach.
Seit 1959 gibt es die moderne Aktion Dreikönigssingen.
Heute ist Sternsingen die größte Aktion für Kinder von Kindern.
Sie haben Fragen zur Aktion?
Dann wenden Sie sich an die Stadt Wiesbaden.
Dort gibt es ein Amt oder Dezernat, das hilft.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Stadt Wiesbaden.
Diese Mitteilung kommt von der Stadt Wiesbaden.
Verantwortlich ist Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.
Mehr zur Datenschutzerklärung finden Sie ebenfalls online.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 12:00 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.