Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Im Rathaus von Wiesbaden gibt es eine neue Ausstellung.
Sie heißt „Rechter Terror in Hessen“.
Die Ausstellung zeigt die Geschichte rechter Gewalt in Hessen.
Das bedeutet Gewalt von Menschen mit rechten, extremen Ansichten.
Die Ausstellung zeigt Ereignisse von früher bis heute.
Die Ausstellung beginnt am 19. Januar 2026 um 18 Uhr.
Der Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende spricht zuerst.
Dann redet Felix Münch von der politischen Bildung.
Die Kuratoren Sascha Schmidt und Yvonne Weyrauch erklären die Ausstellung.
Rechter Terror bedeutet Gewalt von rechten Extremisten.
Die Ausstellung zeigt zum Beispiel:
Diese Taten waren sehr schlimm und traurig.
In Hessen gab es laut Ausstellung mindestens 20 Todesopfer.
Kurator heißt: Eine Person, die eine Ausstellung plant und organisiert.
Die Bilder dazu sind von Fotograf Mark Mühlhaus gemacht.
Die Ausstellung ist für viele Menschen interessant:
Sie können auch Führungen buchen.
Bitte melden Sie sich vorher an.
E-Mail für Anmeldung: wiesbaden@dgb.de
Die Ausstellung machen Sascha Schmidt und Yvonne Weyrauch.
Beide sind erfahrene Experten für rechte Gewalt.
Sie haben viel zu dem Thema geforscht und Texte geschrieben.
Die Stadt Wiesbaden hat die Pressemitteilung herausgegeben.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Stadtverwaltung.
Mehr Informationen finden Sie online:
Details zur Ausstellung
Datenschutzerklärung
Die Ausstellung hilft, rechte Gewalt zu verstehen.
Sie erinnert an die Opfer.
Sie stärkt die Demokratie und die Gemeinschaft.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 07:46 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.