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In Wiesbaden gibt es eine neue Gedenktafel.
Sie hängt an der Hauberrisserstraße 26.
Die Tafel erinnert an Marek Hłasko.
Er war ein wichtiger polnischer Schriftsteller.
Er lebte im 20. Jahrhundert.
Der Deutsch-Polnische Verein hat die Tafel gemacht.
2024 ist das „Jahr von Marek Hłasko“ in Polen.
Wiesbaden ehrt damit das Leben von Hłasko.
Er gilt als wichtiger Dichter in Polen.
Das Stadtarchiv Wiesbaden hat die Tafel gestaltet.
Marek Hłasko ist auch international bekannt.
Sein bekanntestes Buch heißt „Erste Schritte in den Wolken“.
Seine Bücher sagen oft etwas zu Gesellschaft und Politik.
Viele seiner Werke wurden auch verfilmt.
1958 gewann er einen Preis vom Verlag.
Er kritisierte oft die polnische Regierung.
Nach einem Auslandsbesuch durfte er nicht zurück nach Polen.
Er lebte dann in vielen Ländern:
Sozialismus ist ein Wort aus der Politik.
Es bedeutet, dass alle Menschen den Wohlstand teilen sollen.
Und dass die Gemeinschaft über wichtige Dinge entscheidet.
1969 wollte Hłasko ein neues Filmprojekt machen.
Er traf sich in Wiesbaden mit Film-Produzenten.
Am 14. Juni 1969 starb er dort im Haus Hauberrisserstraße 26.
Zuerst wurde er auf dem Südfriedhof in Wiesbaden begraben.
1975 wurden seine sterblichen Überreste nach Warschau gebracht.
Die neue Gedenktafel zeigt:
Marek Hłaskos kulturelles Erbe ist noch wichtig.
Im „Jahr von Marek Hłasko“ setzt Wiesbaden ein Zeichen.
Die Tafel steht für die Freundschaft zwischen Deutschland und Polen.
Sie erinnert auch an die Bedeutung der internationalen Literatur.
Für Fragen zur Gedenktafel können Sie sich an das zuständige Amt wenden.
Informationen finden Sie auch auf der Internetseite von Wiesbaden:
Pressemitteilung im Internet
Das Dezernat der Landeshauptstadt Wiesbaden hilft Ihnen gerne weiter.
Sie können dort Fragen zu der Gedenktafel stellen.
Bitte besuchen Sie die offizielle Webseite für mehr Infos.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 10:49 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.