Übersetzung in Einfache Sprache

Nächtliche Bauarbeiten in Wiesbaden-Biebrich

In Wiesbaden-Biebrich gibt es Bauarbeiten.
Die Arbeiten sind in der Nacht.
Von Freitag, 13. Februar, bis Samstag, 14. Februar.

Die Baustelle ist auf dem Gelände der alten Freiherr-vom-Stein-Schule.
Durch die Arbeiten kann es laut werden.
Die Stadt informiert und bittet um Verständnis.

Betonierungsarbeiten auf dem Schulgelände

Die Bauarbeiten sind in der Straße der Republik 2a.
Vor allem Menschen, die dort wohnen, sind betroffen.
Die Baufirma versucht den Lärm gering zu halten.

Betonierungsarbeiten sind Bauarbeiten.
Dabei wird flüssiger Beton in Formen gegossen.
Er härtet aus und wird hart wie Stein.
So kann der Beton das Gebäude tragen.

Neubau für das Amt für Soziale Arbeit

Die Stadt baut ein neues Haus auf dem Gelände.
Dieses Haus ist für das Amt für Soziale Arbeit.
Das Amt hilft Menschen mit sozialen Fragen.
Das neue Gebäude ist wichtig für Wiesbaden-Biebrich.

Informationen und Service für Bürgerinnen und Bürger

Wenn Sie Fragen zu den Bauarbeiten haben, wenden Sie sich bitte an das Amt.

Sie finden weitere Infos auf der Webseite von Wiesbaden.

Hier zwei wichtige Links:

Kontakt und Impressum

Herausgeber ist die Stadt Wiesbaden.
Der Oberbürgermeister heißt Gert-Uwe Mende.

Die Postanschrift ist:

  • Postfach 3920
  • 65029 Wiesbaden

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Wiesbaden

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Di, 10. Feb um 15:35 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Wiesbaden
R
Redaktion Wiesbaden

Umfrage

Wie stehen Sie zu nächtlichen Bauarbeiten, die für wichtige Infrastrukturprojekte nötig sind, aber Anwohner mit Lärm belasten?
Unbedingt notwendig – Fortschritt braucht eben Opfer, auch nachts!
Es sollte strenge Zeitlimits geben, um Nachtruhe zu schützen.
Solche Arbeiten sollten besser komplett tagsüber stattfinden.
Ich finde, alternative Methoden ohne Lärm sollten zuerst geprüft werden.
Anwohner sollten für die Belastungen stärker entschädigt werden.