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Am Freitag, dem 23. Januar, gab es eine feierliche Preisverleihung.
Diese fand im großen Saal des Wiesbadener Rathauses statt.
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Stadtverordnetenvorsteher Dr. Gerhard Obermayr
ehrten Menschen, die viel für Menschlichkeit und Gerechtigkeit tun.
Sie setzen sich für
Der Ludwig-Beck-Preis ging in diesem Jahr an zwei Frauen:
Dr. Irina Scherbakowa ist eine russische Historikerin.
Sie hilft seit vielen Jahren bei der Aufklärung von Gewalt in der Sowjetzeit.
Sie lebt seit dem Krieg in der Ukraine in Deutschland.
Julia Nawalnaja unterstützt die Menschenrechte in Russland.
Sie half dem bekannten Politiker Alexej Nawalny.
Dabei setzte sie sich oft selbst in Gefahr.
Zivilcourage bedeutet Mut in der Öffentlichkeit.
Es heißt, für Recht und Gerechtigkeit einzustehen,
auch wenn man Angst hat oder es schwer ist.
Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Er ehrte Menschen, die für das Gemeinwohl kämpfen.
Den Preis für Bürgermut bekamen im Jahr 2025:
Im April 2024 halfen sie mutig bei einem Messerangriff.
Sie retteten einer Nachbarin das Leben.
Was sie taten:
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.
Oberbürgermeister Mende sagte:
Mut braucht niemand zu planen.
Mut passiert spontan und selbstlos.
Solche Menschen halten unsere Gesellschaft zusammen.
Dr. Gerhard Obermayr und Polizeipräsident Björn Gutzeit
betonten, wie wichtig Zivilcourage und Bürgermut für uns alle sind.
Sie sagen:
Wenn Sie mehr wissen wollen, besuchen Sie bitte die Webseiten:
Oder schreiben Sie eine E-Mail an das Pressereferat:
pressereferat@wiesbaden.de
Wiesbaden zeigt damit klar:
Diese Preise sind ein Dankeschön für den Mut und die Hilfe.
Sie sind ein Beispiel für uns alle.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 19:09 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.