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Die Stadt Wiesbaden macht auch 2026 etwas Wichtiges.
Zum elften Mal gibt es den Austausch „Two Nations – One Nature“.
Schon über 440 Jugendliche aus Wiesbaden und Florina (Griechenland) machten mit.
Vom 30. Januar bis 6. Februar waren griechische Jugendliche in Wiesbaden.
Das Thema dieses Treffens war „Ökologische Nachhaltigkeit“.
Das heißt: Die Natur soll geschützt und erhalten bleiben.
Viele Organisationen halfen bei der Planung:
Die Jugendlichen lernten viel praktisch:
Es gab Workshops mit dem Rollstuhlbasketballverein „Rhine River Rhinos“.
Die jungen Menschen lernten so viel über Bewegung und Inklusion.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen sollen gleich dabei sein.
Egal, welche Fähigkeiten oder Nachteile sie haben.
Auch ein Theaterworkshop machte das Thema Inklusion wichtig.
Am 5. Februar trafen sich alle im Georg-Buch-Haus.
Sozialdezernentin Dr. Patricia Becher begrüßte die Jugendlichen.
Sie gab ihnen den EU Youthpass.
Der EU Youthpass ist ein wichtiges Dokument.
Es zeigt, was die Jugendlichen beim Austausch gelernt haben.
Die Jugendlichen zeigten in Präsentationen ihre Arbeit.
Sie sprachen Deutsch und Griechisch.
Die Schulband der Wilhelm-Heinrich-Riehl-Schule spielte Musik.
Es gab auch zwei Tanzgruppen vom „Verein für Sport und Gesundheit in Wiesbaden“.
Diese Auftritte machten das Fest schöner.
Das EU-Programm „Erasmus+“ finanzierte das Treffen.
Es unterstützt den Austausch von Jugendlichen in Europa.
Im April 2026 fahren die Jugendlichen zurück nach Griechenland.
Dort gibt es ein weiteres Treffen.
Wer mehr erfahren will, kann zur Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule gehen.
Dort gibt es die Abteilung für Schulsozialarbeit.
Kontakt vom Pressereferat Wiesbaden:
Das Projekt „Two Nations – One Nature“ besteht schon lange.
Wiesbaden will damit den Austausch zwischen Ländern fördern.
Jugendliche lernen dabei:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 08:27 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.