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In der Nacht auf den 22. Januar war die Stadtpolizei Wiesbaden im Einsatz.
Sie kontrollierte die Luisenstraße.
Dabei fanden die Polizisten eine hilflose Frau an einer Bushaltestelle.
Die Polizei macht solche Kontrollen oft.
Das passiert besonders in kalten Nächten.
Ziel ist es, Menschen zu helfen, die auf der Straße leben oder Hilfe brauchen.
Die Polizei sah die Frau gegen 1:26 Uhr.
Die Frau zeigte Zeichen von Unterkühlung.
Unterkühlung bedeutet: Die Körpertemperatur ist zu niedrig.
Sie nahm anfangs keine Hilfe an.
Nach einem Gespräch trank sie heißen Tee.
Die Frau wirkte verwirrt.
Deshalb rief die Polizei den Rettungswagen und die Landespolizei.
Die Sanitäter gehörten dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) an.
Sie maßen die Körpertemperatur der Frau.
Diese lag bei 34,1 Grad Celsius.
Normale Körpertemperatur liegt bei etwa 36,5 bis 37 Grad.
Unterkühlung (medizinisch Hypothermie) heißt:
Die Außentemperatur lag zwischen minus 3 und minus 4 Grad.
Das machte die Situation sehr gefährlich.
Bis der Rettungswagen kam, konnte die Frau sich aufwärmen.
Der Rettungswagen kam um 2:15 Uhr.
Danach übergab die Polizei die Frau der Landespolizei.
Die Stadtpolizei dankt den Rettungssanitätern vom ASB für die schnelle Hilfe.
Die Polizei sagt klar:
Bitte sehen Sie nicht weg, wenn Sie hilflose Menschen sehen.
Besonders in kalten Nächten ist Hilfe wichtig.
So können Sie helfen:
Dann kann schneller geholfen werden.
Die Stadt Wiesbaden hilft Ihnen bei Fragen.
Sie können sich über Sicherheits- und Hilfsangebote informieren.
Kontakt:
Dezernat/Amt der Landeshauptstadt Wiesbaden
Fragen zu Sicherheits- und Hilfsangeboten
Weitere Informationen der Landeshauptstadt Wiesbaden
Die Mitteilung kommt von der Stadt Wiesbaden.
Oberbürgermeister ist Gert-Uwe Mende.
Die Polizei bittet die Menschen:
Seien Sie aufmerksam und helfen Sie bei Kälte.
Jede Hilfe zählt!
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 14:58 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.