Übersetzung in Einfache Sprache

Umgestaltung des Bülowplatzes in Wiesbaden

Die Stadt Wiesbaden verändert den Bülowplatz.
Die Arbeiten begannen am 9. Februar.

Der Bülowplatz liegt im Stadtteil Westend.
Das Projekt gehört zum Programm „Bäche ans Licht“.

Was bedeutet „Bäche ans Licht“?

Das Ziel ist, unterirdische Bäche sichtbar zu machen.
Bäche sind kleine Flüsse oder Wasserläufe.
Viele davon fließen in der Stadt unter der Erde.
Sie sollen wieder an die Oberfläche kommen.

Dieses Projekt hilft bei:

  • Der Verschönerung der Stadt.
  • Dem Schutz der Natur.
  • Dem Zusammenleben der Menschen.

Neues am Bülowplatz

Die Bürgermeisterin Christiane Hinninger eröffnete die Arbeiten.
Der Platz liegt zwischen diesen Straßen:

  • Seerobenstraße
  • Roonstraße
  • Bülowstraße

Ein Teil des Kesselbachs wird sichtbar gemacht.
Der Kesselbach ist ein kleiner Bach in Wiesbaden.
Das Wasser wird wieder über der Erde laufen.
So sieht man eine Verbindung zur Geschichte der Stadt.

Wichtige technische Vorbereitung

Das saubere Bachwasser wurde von Abwasser getrennt.
Abwasser ist schmutziges Wasser aus Gebäuden.
Sauberes Wasser muss nicht mehr extra gereinigt werden.
Das spart Geld und hilft der Umwelt.

Weitere Projekte von „Bäche ans Licht“

Der Bülowplatz ist das dritte Projekt.
Zuvor wurden schon zwei Plätze umgestaltet:

  • Sedanplatz
  • Platz der Deutschen Einheit (2015)

Wie kommt das Wasser nach oben?

Das Wasser fließt bergab und hat Druck.
Druck bedeutet: Kraft von Wasser gegen eine Fläche.
Der Druck wird genutzt, um das Wasser zu heben.
Das passiert ohne Strom oder Motoren.

Das Wasser läuft durch eine Rinne aus Naturstein.
Es gibt eine Stelle mit schönen Wasserwirbeln.

Natur und Klima am Bülowplatz

Der Platz ist ein „grüner Trittstein“.
Das heißt: ein wichtiger Platz für Pflanzen und Tiere.
Es wachsen viele verschiedene Pflanzen dort.
Das verbessert die Vielfalt der Natur.
Auch das Stadtklima wird besser.

Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger

Die Menschen aus Wiesbaden helfen beim Projekt mit.
Sie brachten ihre Ideen in Workshops ein.
Zum Beispiel für neue Sitzplätze auf dem Platz.
Diese Wünsche werden weiter geprüft.

Ablauf der Bauarbeiten und Zeitplan

Ein Gehweg ist bis Sommer gesperrt.
Der Fußgängerüberweg über die Seerobenstraße bleibt offen.
Fertig wird das Projekt im Herbst 2026, inklusive Pflanzen.

Die Kosten sind etwa 700.000 Euro.
Fast die Hälfte bezahlt ein Förderprogramm.
Das heißt: Die Stadt bekommt Geld vom Staat.

Fragen zum Projekt

Sie können sich bei der Stadt melden.
Dort gibt es Ansprechpartner für Umweltfragen.

Für mehr Informationen besuchen Sie diese Seite:
Weitere Informationen zum Projekt

Warum ist das wichtig?

Das Projekt zeigt:

  • Stadt und Menschen können gut zusammenarbeiten.
  • Die Stadt wird schöner und grüner.
  • Die Natur wird geschützt.
  • Die Geschichte der Stadt bleibt sichtbar.

So lebt Wiesbaden nachhaltig und lebendig.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Wiesbaden

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Veröffentlicht am: Mo, 9. Feb um 15:54 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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