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Der Bahnhof Kastel in Wiesbaden wird nicht rechtzeitig barrierefrei.
Barrierefrei heißt: Alle Menschen können den Bahnhof gut nutzen.
Das betrifft vor allem:
Eigentlich sollte der Bahnhof bis 2026 barrierefrei sein.
Jetzt dauert es viel länger. Ein genaues Datum gibt es nicht.
Die Stadt Wiesbaden kritisiert die Bahn-Firma DB InfraGo sehr.
Der Verkehrsdezernent, Herr Kowol, sagt:
„Die wichtigsten Bauprojekte bei uns sind seit Jahren zu spät.“
Das nervt die Menschen in Wiesbaden sehr.
Am Bahnhof Kastel ist bisher wenig passiert:
Sperrpausen sind Zeiten, in denen die Gleise für Bauarbeiten gesperrt werden.
So kann sicher ohne Züge gearbeitet werden.
Schon 2022 gab es eine Verzögerung.
Damals sagte die Stadt:
„Noch mehr Verzögerung bis 2026 geht nicht.“
Jetzt könnte es bis 2029 dauern oder sogar länger.
Täglich nutzen rund 9.000 Menschen den Bahnhof Kastel.
Herr Kowol sagt:
„Es ist schwer zu verstehen, warum die Bahn das nicht schafft.“
Besonders für Menschen, die Hilfe brauchen, ist das schlimm.
Nicht nur am Bahnhof Kastel.
Auch bei der Wallauer Spange, einer wichtigen Bahnstrecke, geht es kaum voran.
Beim Bahnhof Igstadt gibt es auch Streit:
Die Bahn will nicht mehr zwei Zugänge bauen.
Dann gibt es nur einen Zugang oder das Bauen dauert drei Jahre länger.
Herr Kowol sagt:
„Wenn Pläne plötzlich geändert werden, ist das für die Menschen schwer zu verstehen.“
Die Stadt Wiesbaden will:
Die Stadt arbeitet weiter mit der Bahn, dem Bund und anderen Behörden.
Das Ziel: Die Bahn soll gute Lösungen finden.
Darunter:
Hier finden Sie mehr Infos:
Für Fragen wenden Sie sich an das Dezernat der Stadt Wiesbaden.
Die Stadt Wiesbaden sagt:
Mobilität muss für alle Menschen möglich sein.
Ob die Bahn ihre Versprechen erfüllt, zeigt sich bald.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Di, 10. Feb um 11:03 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.