Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Am Freitag, den 20. Februar, gibt es viele Gedenkveranstaltungen.
Diese Veranstaltungen sind in verschiedenen Stadtteilen.
Sie erinnern an Opfer des Nationalsozialismus.
Dabei werden neue „Stolpersteine“ verlegt.
Stolpersteine erinnern an Menschen, die damals starben oder leiden mussten.
Hier sind die Orte und die Zeiten:
Oberbürgermeister Michael Scharmann ist bei den Veranstaltungen dabei.
Bläser- und Posaunenchöre sorgen für Musik.
Stolpersteine sind kleine Messingtafeln.
Sie liegen in Gehwegen.
Sie zeigen Namen und Lebensdaten von Opfern des Nationalsozialismus.
Diese Menschen lebten früher an diesen Orten.
Die Stolpersteine helfen, dass man sie nicht vergisst.
Das Projekt fing 1992 an.
Ein Künstler aus Berlin, Gunter Demnig, hat das Projekt gestartet.
Jetzt liegen die Steine in vielen Ländern Europas.
Die Bürgerinitiative „Stolpersteine“ hilft bei der Arbeit.
Eine Bürgerinitiative ist eine Gruppe von Menschen aus der Stadt.
Sie forschen und erzählen die Lebensgeschichten der Opfer.
Das Stadtarchiv unterstützt sie dabei.
Das Stadtarchiv sammelt alte Dokumente und Informationen.
Schon im Oktober letzten Jahres wurden die ersten Stolpersteine gelegt.
Das war in den Stadtteilen Großheppach und Endersbach.
Nun geht das Gedenken in Weinstadt weiter.
Für Fragen gibt es die Pressestelle Weinstadt.
Auf der offiziellen Webseite von Weinstadt finden Sie weitere Infos.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Weinstadt
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Mi, 11. Feb um 08:43 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.