Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Die 9. Klasse vom Geschwister-Scholl-Gymnasium in Waldkirch hatte einen besonderen Tag.
Der Tag hieß "Geschwister-Scholl-Tage".
Die Schülerinnen und Schüler suchten nach Spuren aus der Geschichte.
Sie wollten die Geschichte an Orten erleben, wo sie passiert ist.
Das Thema war die Zeit des Nationalsozialismus.
Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei Mut, Haltung und Zivilcourage kennen.
Zivilcourage bedeutet: Man hilft anderen Menschen, auch wenn es schwer ist.
Am 17. Februar 2026 begann der Tag vor dem Elztalmuseum.
Dort steht ein Mahnmal.
Ein Mahnmal ist ein Denkmal für die Opfer.
Die Klasse teilte sich in zwei Gruppen:
Die erste Gruppe besuchte im Museum die Ausstellung zur Geschichte von Waldkirch.
Es ging um die Zeit des Nationalsozialismus in der Stadt.
Die zweite Gruppe ging ins Stadtarchiv.
Ein Archiv ist ein Ort mit alten Dokumenten und Fotos.
Die Schülerinnen und Schüler sahen Briefe vom Bürgermeister Max Kellmayer.
Sie sahen auch Fotoalben von Aufmärschen aus der Zeit.
Aufmärsche sind Zusammenkünfte mit vielen Menschen und Flaggen.
So lernten die Schüler die Rolle vom Bürgermeister in dieser Zeit.
Eine Actionbound-Tour ist wie eine Schnitzeljagd.
Sie machen die Tour mit dem Handy oder Tablet.
Auf der Tour bekommen Sie Aufgaben.
Sie entdecken an verschiedenen Orten spannende Informationen.
Nach einer Pause machte die Klasse eine Actionbound-Tour.
Die Tour zeigte die Brüder Pfeifer und Karl Jäger.
Die Tour war eine Art Stadtrundgang durch Waldkirch.
So konnten die Jugendlichen Geschichte selbst erleben.
Sie lernten, warum Verantwortung wichtig ist.
Digitale Methoden wie die Actionbound-Tour helfen beim Lernen.
Sie machen das Thema lebendig und verständlich.
Das hilft, sich an die Geschichte zu erinnern.
Dabei denken die Teilnehmer auch über Mut und Hilfe nach.
Am Ende traf sich die ganze Klasse wieder.
Sie sprachen über den Projekttag.
Viele fanden den Tag spannend und wichtig.
Sie lernten viel über Geschichte und Verantwortung.
Die Geschwister-Scholl-Tage sind ein besonderes Angebot.
Sie zeigen, dass Geschichte mehr ist als nur Wissen.
Man soll auch daraus lernen und heute mutig sein.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Waldkirch
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 10:56 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.