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Neue Regeln für Katzen in Stendal

Seit 1. August 2023 gibt es neue Regeln für Katzen in Stendal.

Die Stadt will zu viele Katzen verhindern.

Viele Katzen sorgen für Probleme.

Zum Beispiel:

  • Es gibt zu viele Katzenbabys.
  • Katzen können Wildtiere jagen.
  • Katzen können Krankheiten verbreiten.

Was gilt jetzt?

Wenn Sie eine Katze haben, die nach dem 1. August 2023 geboren ist, und die Katze raus darf, müssen Sie Folgendes machen:

  • Die Katze muss kastriert werden. Das heißt, sie darf keine Babys mehr bekommen.
  • Ein Tierarzt muss die Kastration bestätigen.
  • Diese Bestätigung müssen Sie aufbewahren und zeigen, wenn jemand fragt.
  • Die Katze muss einen kleinen Chip unter der Haut bekommen.
  • Sie müssen die Katze im Heimtierregister anmelden. Dort werden Tiere eingetragen und können leichter gefunden werden.
  • Katzen unter fünf Monaten müssen noch nicht kastriert werden.
  • Für Zuchtkatzen gibt es Ausnahmen. Dann müssen Sie einen Antrag stellen und zeigen, dass die Babys gut betreut werden.

Erklärung: Transponderchip
Ein Transponderchip ist ein kleiner Chip unter der Haut.
Er hat eine Nummer.
Damit kann man die Katze erkennen und wiederfinden.

Was passiert, wenn Sie die Regeln nicht einhalten?

Wenn Sie die Katze nicht kastrieren oder nicht kennzeichnen, ist das verboten.
Sie können bis zu 5.000 Euro Strafe bekommen.

Warum gibt es die neuen Regeln?

In Deutschland gibt es viele Katzen.
Viele Katzen leben draußen und können sich frei vermehren.
Eine Katze kann zweimal im Jahr Babys bekommen.
Ein Wurf hat oft zwei bis sechs Kätzchen.

Nach vier Jahren können aus zwei Katzen über 1.000 Katzen werden.

Das ist schlecht für:

  • die Katzen selbst
  • die Natur
  • die Menschen

Viele kleine Katzen haben kein Zuhause.
Sie werden oft ausgesetzt oder kommen ins Tierheim.

Wie schaden viele Katzen der Natur?

Katzen jagen oft Vögel.
Etwa 20 von 100 Beutetieren sind Singvögel.
Auch andere Tiere wie Insekten, Frösche, Echsen und kleine Säugetiere leiden.

Wie können Katzen Krankheiten übertragen?

Freilaufende Katzen sind oft krank.
Sie können Parasiten und Bakterien tragen.
Manche Krankheiten können auch Menschen anstecken. Das nennt man "Zoonose".

Erklärung: Zoonose
Eine Krankheit, die von Tieren auf Menschen übergeht.
Zum Beispiel Pilze oder Bakterien.

Was sollten Katzenbesitzer jetzt tun?

  • Planen Sie die Kosten für Kastration und Chip ein.
  • Melden Sie Ihre Katze kostenlos im Heimtierregister an.
  • Lassen Sie die Katze am besten ab fünf Monaten kastrieren.
  • Kastrieren Sie am besten im Januar oder Februar.
    So gibt es weniger Katzenbabys im Frühling und Sommer.

Warum ist Stendal mit dieser Regelung besonders?

In Deutschland gibt es keine Kastrationspflicht für Katzen auf Bundesebene.
Stendal macht hier den Anfang.

Die Regel kann helfen:

  • Katzen besser zu schützen.
  • Die Zahl der freilaufenden Katzen zu verringern.
  • Die Natur und die Tierwelt zu schützen.

So wird es für alle besser:

  • Für Katzen
  • Für Menschen
  • Für die Umwelt

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Stendal

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Veröffentlicht am: Di, 20. Jan um 11:53 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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