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Seit 1. August 2023 gibt es neue Regeln für Katzen in Stendal.
Die Stadt will zu viele Katzen verhindern.
Viele Katzen sorgen für Probleme.
Zum Beispiel:
Wenn Sie eine Katze haben, die nach dem 1. August 2023 geboren ist, und die Katze raus darf, müssen Sie Folgendes machen:
Erklärung: Transponderchip
Ein Transponderchip ist ein kleiner Chip unter der Haut.
Er hat eine Nummer.
Damit kann man die Katze erkennen und wiederfinden.
Wenn Sie die Katze nicht kastrieren oder nicht kennzeichnen, ist das verboten.
Sie können bis zu 5.000 Euro Strafe bekommen.
In Deutschland gibt es viele Katzen.
Viele Katzen leben draußen und können sich frei vermehren.
Eine Katze kann zweimal im Jahr Babys bekommen.
Ein Wurf hat oft zwei bis sechs Kätzchen.
Nach vier Jahren können aus zwei Katzen über 1.000 Katzen werden.
Das ist schlecht für:
Viele kleine Katzen haben kein Zuhause.
Sie werden oft ausgesetzt oder kommen ins Tierheim.
Katzen jagen oft Vögel.
Etwa 20 von 100 Beutetieren sind Singvögel.
Auch andere Tiere wie Insekten, Frösche, Echsen und kleine Säugetiere leiden.
Freilaufende Katzen sind oft krank.
Sie können Parasiten und Bakterien tragen.
Manche Krankheiten können auch Menschen anstecken. Das nennt man "Zoonose".
Erklärung: Zoonose
Eine Krankheit, die von Tieren auf Menschen übergeht.
Zum Beispiel Pilze oder Bakterien.
In Deutschland gibt es keine Kastrationspflicht für Katzen auf Bundesebene.
Stendal macht hier den Anfang.
Die Regel kann helfen:
So wird es für alle besser:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Stendal
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Veröffentlicht am: Di, 20. Jan um 11:53 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.