Übersetzung in Einfache Sprache

Kinder bauen eine Lego-Stadt

In den Winterferien gab es ein Bauprojekt für Kinder.
Der Ferienhort „Juri Gagarin“ und der Kidsclub „Eckstein“ haben zusammengearbeitet.
Vier Tage lang haben Kinder eine Lego-Stadt gebaut.
Viele Erwachsene haben den Kindern dabei geholfen.

Kreativität und Gemeinschaft erleben

Die Kinder bauten und hatten viele Ideen.
Sie arbeiteten als Team zusammen.
Von Montag bis Donnerstag entstanden Häuser und Straßen.
Die Erwachsenen begleiteten die Kinder unterstützend.

Die Lego-Stadt zeigte viel Fantasie.
Am 5. Februar 2026 sahen Familie und Freunde die Stadt an.

Gespräch mit dem Oberbürgermeister

Ein besonderes Erlebnis war die Sprechstunde mit dem Oberbürgermeister.
26 Kinder konnten ihre Fragen stellen.
Sie sprachen über die Stadt und ihre Wünsche.

Folgende Fragen stellten die Kinder:

  • Können wir mehr Bäume pflanzen?
  • Warum ist der Spielplatz kaputt? Kann man einen neuen bauen?
  • Warum gibt es Geld?

Präsentation für alle

Am Ende konnten alle die Lego-Stadt anschauen.
Familie, Freunde und Interessierte waren eingeladen.
Sie konnten Fotos und Eindrücke sehen.

Hier gibt es Bilder von der Lego-Stadt
Sie zeigen, wie toll das Bauprojekt war.

Warum ist das Projekt wichtig?

Das Projekt zeigt, wie gut Zusammenarbeit klappt.
Kinder können so spielerisch lernen und die Welt entdecken.
Sie können auch mit den Erwachsenen der Stadt sprechen.
So lernen sie, ihre Meinung zu sagen und gehört zu werden.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Stendal

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 14:27 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Stendal
R
Redaktion Stendal

Umfrage

Wie wichtig ist es, Kindern Einfluss auf die Gestaltung ihrer Stadt zu geben – etwa durch Projekte wie das Lego-Stadtbau-Projekt mit dem Oberbürgermeister?
Unverzichtbar! Kinder haben ein Recht darauf, ihre Lebenswelt mitzugestalten.
Gut und schön, aber Bürgermeister und Erwachsene wissen besser, was nötig ist.
Solche Projekte sind nett, ändern aber wenig an der Realität.
Kindern sollte man lieber Freiraum zum Spielen geben, statt sie politisch einzubinden.