Übersetzung in Einfache Sprache

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Stendal

Am 27. Januar ist Gedenktag in Deutschland.
An diesem Tag erinnern die Menschen an die Opfer.
Das waren Menschen, die unter dem Nationalsozialismus litten.
In Stendal gab es eine besondere Veranstaltung.

Die Comenius-Ganztagssekundarschule hat ein Programm gemacht.
Schüler, Lehrer und Gäste waren dabei.
Das Programm sollte zum Nachdenken anregen.

Musikalische Lesungen zum Erinnern

Bei der Veranstaltung gab es drei Lesungen.
Eine Lesung ist, wenn jemand einen Text vorliest.
Die Lesungen wurden mit Musik begleitet.

Axel Kleefeldt sprach am Anfang.
Er ist stellvertretender Oberbürgermeister von Stendal.
Auch die Schulleiterin Jessika Hellge sprach ein paar Worte.

Die Schauspielerin Friederike Becht las aus dem Tagebuch der Anne Frank vor.
Der Pianist Reinhard Seehafer spielte dazu.

Anne Frank hat ein Tagebuch geschrieben.
In diesem Tagebuch schreibt sie von ihrem Leben im Versteck.
Das Tagebuch zeigt das Leid jüdischer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Was ist Nationalsozialismus?
Das ist die Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland.
Damals regierten die Nationalsozialisten, eine Partei.
Sie waren eine Diktatur und haben viele Menschen verfolgt.

Das Tagebuch von Anne Frank als Lernhilfe

Das Tagebuch wird oft in der Schule gelesen.
Es hilft, die Schrecken der Verfolgung besser zu verstehen.
Die Schüler sollen Mitgefühl lernen.

In der Schule gab es auch ein Modell vom Haus.
Dort haben sich Anne Frank und andere Familien versteckt.
Das Modell zeigt, wie eng und schwer das Leben war.

Axel Kleefeldt erzählte von seinem Besuch in Amsterdam.
Dort sieht man das echte Versteck.
So lernen die Schüler noch mehr.

Zusammenarbeit für das Erinnern

Die Lesungen sind Teil eines Projekts.
Das Projekt heißt „Denken ohne Geländer“.
Viele Gruppen haben mitgemacht:

  • Demokratie Leben
  • Altmarkfestspiele
  • Comenius-Schule
  • Hansestadt Stendal

Diese Arbeit zeigt: Erinnern ist wichtig.
Gemeinsam erinnern heißt:

  • die Geschichte nicht vergessen
  • aus der Vergangenheit lernen

Warum ist Erinnerung wichtig?

Erinnern in der Schule hilft,
dass Schüler verstehen, was passiert ist.
Sie lernen, andere Menschen zu achten.
Das stärkt die Demokratie.

Wichtiges auf einen Blick

  • Drei Lesungen in der Schule
  • Schauspielerin und Pianist begleiteten die Lesungen
  • Modell vom Versteck der Anne Frank zeigte das Leben im Versteck
  • Viele Gruppen arbeiteten zusammen

Sie können mehr zur Veranstaltung unter diesem Link sehen:
Bildergalerie zur Veranstaltung

Die Schule bittet Medien um weitere Hinweise und Unterstützung.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Stendal

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 10:33 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Stendal
R
Redaktion Stendal

Umfrage

Wie sinnvoll ist es, dass Schulen wie die Comenius-Schule Gedenktage zum Nationalsozialismus mit künstlerischen Lesungen und Anschauungsmodellen gestalten?
Unverzichtbar: So wird Geschichte lebendig und nahbar für Schüler*innen
Gut, aber der Fokus sollte stärker auf Fakten und Dokumentationen liegen
Schön anzusehen, aber zu wenig wirksam gegen das Vergessen
Überbewertet – Schule sollte sich mehr auf Gegenwartsthemen konzentrieren
Ich bin mir unsicher, wie viel Wirkung solche Aktionen wirklich haben