Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Am 27. Januar ist Gedenktag in Deutschland.
An diesem Tag erinnern die Menschen an die Opfer.
Das waren Menschen, die unter dem Nationalsozialismus litten.
In Stendal gab es eine besondere Veranstaltung.
Die Comenius-Ganztagssekundarschule hat ein Programm gemacht.
Schüler, Lehrer und Gäste waren dabei.
Das Programm sollte zum Nachdenken anregen.
Bei der Veranstaltung gab es drei Lesungen.
Eine Lesung ist, wenn jemand einen Text vorliest.
Die Lesungen wurden mit Musik begleitet.
Axel Kleefeldt sprach am Anfang.
Er ist stellvertretender Oberbürgermeister von Stendal.
Auch die Schulleiterin Jessika Hellge sprach ein paar Worte.
Die Schauspielerin Friederike Becht las aus dem Tagebuch der Anne Frank vor.
Der Pianist Reinhard Seehafer spielte dazu.
Anne Frank hat ein Tagebuch geschrieben.
In diesem Tagebuch schreibt sie von ihrem Leben im Versteck.
Das Tagebuch zeigt das Leid jüdischer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus.
Was ist Nationalsozialismus?
Das ist die Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland.
Damals regierten die Nationalsozialisten, eine Partei.
Sie waren eine Diktatur und haben viele Menschen verfolgt.
Das Tagebuch wird oft in der Schule gelesen.
Es hilft, die Schrecken der Verfolgung besser zu verstehen.
Die Schüler sollen Mitgefühl lernen.
In der Schule gab es auch ein Modell vom Haus.
Dort haben sich Anne Frank und andere Familien versteckt.
Das Modell zeigt, wie eng und schwer das Leben war.
Axel Kleefeldt erzählte von seinem Besuch in Amsterdam.
Dort sieht man das echte Versteck.
So lernen die Schüler noch mehr.
Die Lesungen sind Teil eines Projekts.
Das Projekt heißt „Denken ohne Geländer“.
Viele Gruppen haben mitgemacht:
Diese Arbeit zeigt: Erinnern ist wichtig.
Gemeinsam erinnern heißt:
Erinnern in der Schule hilft,
dass Schüler verstehen, was passiert ist.
Sie lernen, andere Menschen zu achten.
Das stärkt die Demokratie.
Sie können mehr zur Veranstaltung unter diesem Link sehen:
Bildergalerie zur Veranstaltung
Die Schule bittet Medien um weitere Hinweise und Unterstützung.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Stendal
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 10:33 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.