Übersetzung in Einfache Sprache

Saatkrähen am Fasanenweg

Im Gebiet zwischen den Häusern am Fasanenweg,
der Schule GGS Sinthern/Geyen und der Kita „Kleine Strolche“
leben seit vielen Jahren Saatkrähen.

Saatkrähen sind große schwarze Vögel.

Von Februar bis Juni brüten die Vögel hier.
Die Anwohner hören dann oft viel Lärm.
Viele Menschen stören sich an dem Lärm.
Außerdem gibt es hygienische Probleme. Das bedeutet:
Es wird schmutzig durch Vogelkot und Nester.

Vergrämungs-Maßnahmen starten bald

Die Verwaltung reagiert auf die Probleme.
"Nächste Woche starten Maßnahmen zur Vergrämung."
Vergrämung heißt: Die Vögel sollen weggehen.
Alle 150 Nester werden entfernt.

Ein Fachunternehmen macht das.
Die Nester liegen in den Bäumen.
Dann schneiden Arbeiter Äste zurück.
So können die Vögel keine neuen Nester bauen.

Die Bäume werden dabei nicht kaputt gemacht.

Die Stadt hat eine Genehmigung dafür.
Die Genehmigung kommt vom Rhein-Erft-Kreis.

Zweite Phase ab Mitte April

Ab dem 15. April gibt es eine zweite Phase.
Dann entfernen die Fachleute neue Nester.
Aber nur, wenn keine Eier drin sind.

Die Bäume werden weiter zurückgeschnitten.
So fällt das Nestbauen schwer.

Eine andere Firma begleitet die Arbeit.
Behörden schauen zu und prüfen alles.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist dabei.

Die zweite Genehmigung kann man erst später beantragen,
nach der ersten Phase. Das ist Anfang Februar 2026 geplant.

Weitere Pläne für die Zukunft

Die Verwaltung denkt auch über andere Ideen nach.
Zum Beispiel:

  • Nahrungsquellen für die Vögel entfernen
  • Die Feldflächen so gestalten, dass es neue Büsche gibt

Neue Büsche können neue Brutplätze für die Krähen sein.
So ziehen die Tiere vielleicht dahin weg.

Schutz der Saatkrähen

Saatkrähen sind besonders geschützt.
Das steht im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG).

Das Bundesnaturschutzgesetz schützt Tiere und Pflanzen in Deutschland.

Alle Maßnahmen müssen geprüft werden.
Das darf die Krähen-Population nicht gefährden.

Was bedeutet das für Sie?

Die Verwaltung und Behörden beobachten alles genau.
Sie informieren, wenn es neue Schritte gibt.
Auch die Anwohner werden informiert.

So sollen Mensch und Tier gut leben können.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktionsteam Pulheim

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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 10:04 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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