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Am 8. Januar war das Rathaus in Monheim sehr festlich.
32 Kinder von der Lottenschule kamen verkleidet.
Sie zogen als Sternsinger zum Rathaus.
Die Bürgermeisterin Sonja Wienecke empfing die Kinder.
Die Kinder segneten das Rathaus.
Das Sternsingen ist eine alte Tradition.
Es macht die Kinder und die Menschen froh.
Sternsinger sind Kinder, die sich verkleiden.
Sie sehen aus wie die Heiligen Drei Könige.
Sie ziehen von Haus zu Haus.
Sie singen Lieder.
Sie segnen die Häuser.
Sie sammeln Spenden für gute Zwecke.
Das Thema in diesem Jahr lautet:
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“.
Es soll auf Kinder in Bangladesch aufmerksam machen.
Viele Kinder dort müssen arbeiten.
Sie können nicht zur Schule gehen.
Die Sternsinger-Partner helfen diesen Kindern.
Sie sorgen dafür, dass Kinder lernen können.
Bürgermeisterin Sonja Wienecke findet die Aktion toll.
Sie gab eine Spende für die Kinder.
Sie sagt: Viele Kinder machen gerne mit.
Manche sind das erste Mal dabei, andere schon oft.
Alle Kinder haben viel Freude.
Nach dem Segen am Rathaus gingen die Kinder weiter.
Sie besuchten Schulen, Kindergärten und viele Häuser.
Auch Senioren freuten sich über den Besuch.
Lydia Schwamborn-Weiß arbeitet im Offenen Ganztag.
Sie sagt: Der Besuch macht die Menschen glücklich.
Das macht auch die Kinder stolz.
Sie können die Aktion noch unterstützen.
Bis zum 2. Februar steht eine Spendendose bereit.
Die Dose steht in der Bücherstube von Linda Rossbach.
So können Sie für die Kinder in Bangladesch spenden.
Die Sternsinger bringen Freude nach Monheim.
Sie helfen Kindern weltweit.
Sie machen auf Probleme aufmerksam.
Diese Probleme betreffen uns alle.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Monheim am Rhein
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Veröffentlicht am: Do, 8. Jan um 13:57 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.