Übersetzung in Einfache Sprache

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am Dienstag, den 27. Januar, weht die Flagge vor dem Rathaus in Monheim am Rhein auf Halbmast.
Halbmast bedeutet: Die Fahne hängt nur halb oben am Mast.
Das zeigt Trauer und Erinnerung.

An diesem Tag erinnert die Stadt an die Opfer des Nationalsozialismus.
Nationalsozialismus ist eine schlimme Zeit in Deutschland.
Viele Menschen wurden damals verfolgt und getötet.

Warum ist dieser Tag wichtig?

Seit 1996 gibt es den Tag des Gedenkens.
Er erinnert an alle Opfer von Gewalt und Unrecht.
Nicht nur an die Menschen, die Opfer des Holocaust wurden.

Holocaust heißt: Der Völkermord an Juden und anderen Minderheiten von 1933 bis 1945.
Das Wort bedeutet den Mord an vielen Menschen wegen ihrer Herkunft oder Religion.

Der Tag erinnert uns daran:

  • Wir sollen die Geschichte nicht vergessen.
  • Wir müssen für Demokratie sorgen.
  • Wir sollen Menschen nicht ausgrenzen.
  • Wir sollen freundlich und respektvoll sein.

Geschichte hinter dem Tag

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Lager Auschwitz.
Auschwitz war ein Ort, wo viele Menschen getötet wurden.
Dieses Lager steht heute als Symbol für das große Leid.

Im Jahr 2005 erklärten die Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Gedenktag.
Die ganze Welt soll an diesem Tag erinnern.

Was macht Monheim am Rhein?

Mit der halb wehten Flagge zeigt die Stadt:

  • Sie gedenkt der Opfer.
  • Sie erinnert an die Geschichte.
  • Sie steht für Offenheit und Demokratie.

So zeigt die Stadtgemeinschaft ihre Solidarität.
Solidarität heißt: Zusammenhalten und sich gegenseitig helfen.

Wo bekommen Sie mehr Infos?

Der Nachrichtendienst der Stadt Monheim am Rhein gibt alle Informationen.
Die Bürgermeisterin gibt die Pressemitteilung heraus.

Sie können sich dort informieren, wenn Sie mehr wissen wollen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktionsteam Monheim am Rhein

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Veröffentlicht am: Mo, 26. Jan um 12:05 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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