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Die Stadt Monheim am Rhein macht etwas Besonderes zum Karneval.
57 Gruppen bekommen faire Kamelle. Kamelle sind Süßigkeiten, die geworfen werden.
Die Kamelle im Wert von 80.000 Euro sind fair gehandelt.
Das bedeutet: Die Produkte kommen aus fairem Handel.
Fairer Handel sorgt für gute Arbeitsbedingungen.
Dabei bekommen Menschen in anderen Ländern einen fairen Lohn.
Sie arbeiten unter guten Bedingungen und haben mehr Rechte.
So können Familien besser leben und ihre Kinder unterstützen.
Seit 2018 gibt es nur noch faire Kamelle in Monheim.
Beim Karnevalsumzug bekommen alle Gruppen fair gehandelte Süßigkeiten.
Das zeigt: Karneval kann Spaß machen und Verantwortung übernehmen.
Dies Jahr gibt es vier Sorten fairer Kamelle:
Das Dattel-Konfetti kommt aus Ägypten.
Dort wird es komplett hergestellt.
So verdienen die Menschen direkt vor Ort das Geld.
Seit 2022 fährt ein Fairtrade-Wagen mit beim Rosenmontagszug.
Der Wagen wurde von Jacques Tilly gestaltet.
Monheim bekam einen Sonderpreis als „Hauptstadt des Fairen Handels“.
Das zeigt: Die Stadt ist Vorbild für andere.
Die Stadt ruft alle Karnevalisten auf:
Bitte kaufen Sie auch faire Kamelle.
So helfen Sie, faire Arbeit auf der Welt zu unterstützen.
Die Mitarbeiter vom Betriebshof packen die Kamelle für die Gruppen.
Sie bereiten alles sorgfältig vor.
Fotos zeigen das Engagement der Stadt und der Helfer.
Sie wollen mehr wissen?
Schauen Sie auf die Webseite der Stadt Monheim: www.monheim.de
Karneval in Monheim macht Spaß und zeigt Verantwortung.
Faire Kamelle verbinden Freude mit fairem Handel weltweit.
So trägt die Stadt zu einer besseren Welt bei.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Monheim am Rhein
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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 13:27 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.