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Gedenkveranstaltung in Markkleeberg am 27. Januar 2026

Am 27. Januar 2026 findet eine besondere Feier in Markkleeberg statt.

Es ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Der Oberbürgermeister Karsten Schütze und Landrat Henry Graichen laden dazu ein.

Die Feier beginnt um 15 Uhr.

Der Treffpunkt ist am Gedenkstein im Equipagenweg.

Dieser Stein erinnert an das Frauenaußenlager vom Konzentrationslager Buchenwald.

Was bedeutet der Gedenktag?

Der 27. Januar ist ein wichtiger Tag in Deutschland.

Er erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus.

Nationalsozialismus war eine schlimme Zeit in der Geschichte.

Viele Menschen wurden verfolgt und getötet.

Der Gedenkstein zeigt das Leid der Frauen im Lager.

Die Feier hilft, die Erinnerung lebendig zu halten.

Sie lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein.

Sie können gemeinsam ein Zeichen gegen das Vergessen setzen.

Was bedeutet das Wort "KZ"?

KZ ist die Abkürzung für Konzentrationslager.

Diese Lager waren Orte, wo Menschen eingesperrt waren.

Dort mussten sie oft schlimme Arbeit machen.

Viele Menschen wurden dort gefoltert und getötet.

Warum erinnert man am 27. Januar?

An diesem Tag wurde 1945 das Lager Auschwitz befreit.

Auschwitz war eines der schlimmsten Konzentrationslager.

Der Gedenktag hilft, Geschichte nicht zu vergessen.

Er zeigt, wie wichtig Toleranz und Menschenrechte sind.

Wie engagiert sich die Stadt Markkleeberg?

Der Oberbürgermeister und Landrat kümmern sich um die Erinnerung.

Sie laden alle Menschen ein, mitzumachen.

Die Veranstaltung ist für alle Generationen gedacht.

Sie soll zum Nachdenken anregen.

Warum ist das Erinnern wichtig?

Der Gedenktag ist fest im Kalender der Gesellschaft.

Er ruft alle Menschen zur Verantwortung auf.

Sie sollen aus der Geschichte lernen.

So hilft die Erinnerung für eine bessere Zukunft.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktionsteam Markkleeberg

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Veröffentlicht am: Di, 20. Jan um 13:46 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Gedenken ist gut, doch wichtig wäre mehr praktische Aufklärung in Schulen.
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