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Das Marianne-Weber-Gymnasium hat mehr Platz bekommen.
Neun neue Klassenräume sind jetzt hier.
Die Räume sind auf verschiedenen Etagen.
Das gibt mehr Platz für den Unterricht.
Schüler und Lehrer haben mehr Komfort.
Das ist gut für alle.
Die Schule zeigt so:
Sie will sich weiter verbessern.
Jeder neue Klassenraum ist ca. 75 m² groß.
Früher waren die Räume kleiner, 25 m² weniger.
Die Außenwand passt gut zum alten Gebäude.
Das Gebäude steht in der Franz-Liszt-Straße.
Große Fenster bringen viel Tageslicht.
Das Licht macht das Lernen angenehm.
Das Gebäude wurde in Massivbauweise gebaut.
Hierbei sind Wände und Decken aus Beton oder Stein.
Das nennt man „massiv“, weil die Teile fest sind.
Die Fassade ist mit Faserzementplatten bedeckt.
Diese Platten schützen das Haus gut.
Der neue Anbau steht 3,20 Meter näher an der Straße.
Alte Lüfter und Heizkörper wurden abgebaut.
Anschließend kamen sie in den neuen Räumen wieder rein.
Zuerst wollte man Modulbau machen.
Modulbau heißt: Gebäude aus vorgefertigten Teilen.
Wegen vieler Bauaufträge gab es Verzögerungen.
Deswegen baute man nun massiv.
Eine andere Baufirma arbeitete am Bau.
Das dauerte länger als geplant.
Seit dem zweiten Schulhalbjahr können die neuen Räume genutzt werden.
Bei der Massivbauweise sind Wände und Decken fest.
Sie bestehen aus Beton oder Mauerwerk.
Das ist anders als Leichtbau oder Modulbau.
Bei diesen werden oft fertige Teile zusammengesetzt.
Außen sind noch einige Arbeiten offen.
Der Anbau hat rund 1,4 Millionen Euro gekostet.
Der neue Bau verbessert die Lernbedingungen.
Die Schule ist jetzt gut für die Zukunft gerüstet.
Sie ist stärker und moderner geworden.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Lemgo
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Veröffentlicht am: Mo, 23. Feb um 14:42 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.