Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.

Es gab einen wichtigen Einsatz wegen Gas.
Viele Menschen und drei Hunde waren in Gefahr.
Der Vorfall passierte in einem Wohnhaus.
Eine Frau sah eine Person auf einem Auto liegen.
Das Auto stand vor dem Haus.
Die Menschen im Haus reagierten schnell.
Das verhinderte Schlimmeres.
Ein Autofahrer sah die ungewöhnliche Lage.
Er fragte die Person, wie es ihr geht.
Die Person sagte: „Im Haus riecht es nach Gas.“
Sie rief schon Hilfe bei der Leitstelle Lippe an.
Im Haus waren noch eine andere Person und drei Hunde.
Viele Einsatzkräfte kamen schnell zum Haus.
Dazu gehörten:
Die Feuerwehr arbeitete mit Atemschutz.
Das bedeutet: Sie trugen spezielle Masken.
Die Aufgaben waren:
ABC-Einsatz:
Das heißt, es geht um besondere Gefahren.
Zum Beispiel: Atomare, biologische oder chemische Stoffe.
Hier war es eine chemische Gefahr wegen Gas.
Drei Menschen wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr machte die Heizung aus.
Sie lüfteten das Haus gut.
So sank die gefährliche Gasmenge.
Das Gas war Kohlenmonoxid, kurz CO genannt.
Das Gas kann sehr giftig sein.
Der Einsatz dauerte fast zwei Stunden.
Nach einer Stunde war das Gas weg.
Dann kam die Polizei.
Sie sucht nach der Ursache für das Gas.
Der Vorfall zeigt:
Die Ermittlungen zum Gas gehen weiter.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Lemgo
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 07:02 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.