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Die Freiwillige Feuerwehr Lemgo startet ein neues Projekt.
Es heißt „Fire Office“.
Dieses Modell hilft den Feuerwehrleuten.
Sie können ihr Homeoffice zur Feuerwache verlegen.
Das ist gut für Beruf, Ehrenamt und Privatleben.
Das „Fire Office“ ist ein Arbeitsplatz vor Ort.
Hier können Feuerwehrleute arbeiten, wenn sie wollen.
Jeder Platz hat:
Die Stadt Lemgo sorgt für die Ausstattung.
Die Feuerwehrleute bringen eigene Arbeitsmittel mit.
Die Büros sind nah bei der Feuerwache in der Orpingstraße.
Der Leiter Lars-Uwe Brede findet das Angebot wichtig.
Es hilft, Ehrenamt und Beruf besser zu verbinden.
Man kann die Büros über ein System buchen.
Das System sorgt, dass viele den Platz nutzen können.
Man kann nicht dauerhaft buchen.
Das soll andere auch fördern.
Die Feuerwehrleute sprechen mit ihren Chefs ab, wann sie das Büro nutzen.
So muss nicht immer dieselbe Person wegen eines Einsatzes arbeiten unterbrechen.
Acht Firmen unterstützen das neue Modell.
Elf Feuerwehrleute nutzen es inzwischen.
Yannik Mallmann sagt:
„Ich spare den langen Weg ins Büro.
Dabei habe ich eine klare Trennung von Zuhause und Arbeit.“
Benjamin Jeep freut sich über die Abwechslung:
„Die Umgebung bringt neue Ideen.
Beim Kaffee trifft man andere Gesichter. Das ist schön.“
Das „Fire Office“ hilft bei Einsätzen.
Die Feuerwehrleute sind schneller vor Ort.
In den ersten Monaten waren die Reaktionszeiten besser.
Das freut den Leiter Lars-Uwe Brede sehr.
Verbesserungen, zum Beispiel bessere Akustik, werden umgesetzt.
Das Modell soll noch bekannter werden.
Das „Fire Office“ zeigt:
Man kann Ehrenamt und Arbeit gut verbinden.
Es ist ein gutes Beispiel für modernes Engagement.
Die Feuerwehr Lemgo will damit mehr Menschen für das Ehrenamt gewinnen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Lemgo
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Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 08:14 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.