Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.

Das Stadtarchiv Lemgo lädt Sie ein.
Am 12. Februar 2026 gibt es eine besondere Lesung.
Titel: „Ein Leben lang Flüchtling“.
Dr. Manuela Kramp erzählt die Geschichte ihres Vaters.
Sein Name ist Georg Kramp.
Erlebte Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die Lesung beginnt um 18:00 Uhr.
Sie bekommen viele Informationen und Gefühle vermittelt.
Georg Kramp war sieben Jahre alt im Krieg.
Seine Familie musste Pommern verlassen.
Pommern ist eine Region in Polen.
Die Familie kam 1949 nach Lemgo-Lieme.
Sie suchten dort ein neues Zuhause.
Das Leben war schwer.
Viele Menschen nahmen sie nicht leicht an.
Auch nach vielen Jahren nannten manche ihn „Flüchtling“.
Obwohl Georg Kramp erfolgreich war.
Später machte Dr. Manuela Kramp mehr bekannt.
Sie sprach über ihre Kindheit und Erlebnisse ihres Vaters.
Dadurch lernte sie mehr über die Gefahren von Flucht.
Trauma bedeutet:
Eine sehr schwere Verletzung in der Seele.
Diese passiert durch schlimme Erlebnisse.
Solche Verletzungen beeinflussen das Denken und Fühlen lange.
Manuela Kramp wollte helfen,
dass diese Verletzungen nicht an ihre Kinder weitergegeben werden.
Dr. Manuela Kramp liest aus dem Buch.
Das Buch erzählt vom Leben ihres Vaters.
Sie zeigt auch Bilder von einer Reise.
Die Reise ging in die alte Heimat Pommern.
Die Bilder helfen, die Geschichte besser zu verstehen.
Wichtige Infos zur Lesung:
Die Lesung ist vom Stadtarchiv Lemgo und Frenkel-Haus.
Es gibt nur wenige Plätze.
Darum melden Sie sich bitte vorher an.
So können Sie sich anmelden:
Die Geschichte zeigt: Flucht und Krieg
wirken oft lange nach.
Sie belasten viele Familien über Generationen.
Die Veranstaltung will helfen:
Weitere Informationen bekommen Sie beim Stadtarchiv Lemgo.
Kommen Sie zur Lesung und sprechen Sie mit anderen.
Es ist eine gute Gelegenheit zum Austausch.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Lemgo
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Mo, 2. Feb um 14:49 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.