Übersetzung in Einfache Sprache

Leuchtende Kinderaugen zu Weihnachten in Hohenlohe

In Hohenlohe gibt es eine tolle Aktion zu Weihnachten. Sie heißt „Leuchtende Kinderaugen zu Weihnachten“.

Viele Menschen arbeiten zusammen. Sie wollen Kindern eine Freude machen. Die Aktion hilft Kindern in Wohnheimen. Das sind Häuser für Menschen ohne eigenes Zuhause oder für Flüchtlinge.

Geschenke für die Kinder

Mitte Dezember bekommen die Kinder auf dem Fliegerhorst Geschenke. Die Geschenke sind liebevoll gepackt.

Alle Kinder bekommen etwas, egal woher sie kommen. Es geht darum, dass sich alle Kinder freuen.

Die Aktion soll auch zeigen: Wir gehören alle zusammen.

Wer macht die Aktion?

Die Aktion kommt von der Eugen-Grimminger-Gewerbeschule.

Dort gibt es die SMV.
SMV heißt „Schülermitverantwortung“.
Das sind Schüler*innen, die mitbestimmen und helfen.

Sie sammeln Geld und packen die Geschenke. Viele Schüler helfen mit.

Wie wird alles organisiert?

Verschiedene Gruppen planen die Aktion gemeinsam:

  • Ordnungsamt
  • Sachgebiet für Zuwanderung und Integration
  • Das Deutsche Rote Kreuz (sozialer Hilfsdienst)
  • Freundeskreis Asyl (unterstützt Flüchtlinge)
  • Betreuung der Unterkunft in der Friedrich-Heyking-Straße

Alle sorgen dafür, dass die Geschenke bei den Kindern ankommen. Kein Kind wird vergessen.

Das Fest für alle

Die Geschenke gibt es nicht allein.

Auch Musik und ein Weihnachtsbaum gehören dazu.
Es gibt warmen Punsch zum Trinken.
So fühlen sich alle wohl und zusammen.

Warum ist die Aktion wichtig?

Die Aktion zeigt:

  • Tradition verbindet Menschen.
  • Herz und Einsatz bringen Freude.
  • Gemeinsam kann man Hoffnung schenken.

Viele Menschen helfen mit. So bleibt die Aktion in Zukunft wichtig für die Gemeinschaft.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktionsteam Crailsheim

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Veröffentlicht am: Mo, 5. Jan um 09:07 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Umfrage

Sollten Schulen und lokale Behörden verstärkt solche Weihnachtsaktionen für benachteiligte Kinder organisieren?
Ja, das stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert soziale Verantwortung.
Nur wenn genug Freiwillige und Ressourcen vorhanden sind, sonst wird es überfordert.
Nein, das ist Aufgabe privater Initiativen und darf nicht zur Pflicht werden.
Solche Aktionen sind gut, aber sie sollten nicht von Schulen erwartet werden.
Ich finde es wichtig, aber man muss auch die Bedürfnisse der Kinder genau prüfen, bevor man Geschenke verteilt.