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Die Ausstellung heißt „Lost Places“.
Sie zeigt alte Industrieanlagen.
Orte, an denen früher Menschen arbeiteten.
Diese Orte sind heute verlassen.
Der Künstler malt Bilder sehr genau.
Die Bilder sehen fast aus wie Fotos.
Dabei benutzt er eine besondere Maltechnik.
Man nennt sie „Lasurmalerei“.
Der Künstler hat viel gelernt.
Er ist Kirchenmaler und Restaurator.
Der Künstler verwendet feine Farbe in Schichten.
So entsteht ein besonderer Effekt.
Dieser Effekt heißt „Trompe-l’œil“.
Das bedeutet: „Täusche das Auge“.
Die Bilder wirken, als sind sie echt.
Er malt nicht nur Bilder auf Leinwand.
Auch Gegenstände wie Stühle oder Tische
bestehen aus bemalter Leinwand.
Sie sehen aus wie echte Möbel.
Das ist sehr beeindruckend.
Die Bilder zeigen Orte aus Ostdeutschland.
Es sind „postindustrielle Regionen“.
Das heißt: Dort gab es viele Fabriken.
Jetzt sind sie oft leer und still.
Der Künstler zeigt, wie sich das ändert.
Viele Arbeitsplätze gibt es nicht mehr.
Das nennt man „Deindustrialisierung“.
Die Ausstellung zeigt, wie das Leben hier ist.
Es geht um Menschen und ihre Arbeit.
Die Ausstellung ist im Stadtmuseum.
Die Eröffnung ist an einem Sonntag.
Datum und Uhrzeit werden noch genannt.
Die Öffnungszeiten sind:
Am 1. Februar gibt es ein besonderes Ereignis.
Der Künstler ist selbst dort.
Er führt Besucher durch die Ausstellung.
Fragen zur Ausstellung beantwortet das Team.
Sie helfen gern bei Presseanfragen.
Für Infos wenden Sie sich an das Organisationsteam.
Sie sind die Ansprechpartner für die Ausstellung.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Crailsheim
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Veröffentlicht am: Heute um 08:37 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.