Markus Bienert steht vor dem Schweinemarktplatz und blickt aus seinem Bürofenster.

Übersetzung in Einfache Sprache

Markus Bienert bringt frischen Wind in die Organisation

Markus Bienert ist seit Anfang letzten Jahres neuer Leiter.
Er arbeitet in einer wichtigen Abteilung.
Er ist 47 Jahre alt und kommt aus Gaildorf.
Er hat viel Erfahrung in der Verwaltung.
Er denkt offen und unternehmerisch.
Diese Eigenschaften sind an seiner Stelle sehr wichtig.

Seine Erfahrungen sind wichtig für seine Arbeit

Markus Bienert wollte zuerst Elektrotechnik studieren.
Doch ein Freund gab ihm einen anderen Tipp.
Er begann ein duales Studium für den gehobenen Dienst.
Das bedeutet: Er lernte Theorie und Praxis zusammen.
Er machte eine Ausbildung bei einer Berufsgenossenschaft.
Eine Berufsgenossenschaft ist eine Unfallversicherung für die Arbeit.
Da half er bei Unfall- und Krankheitsfällen.

Schon als Jugendlicher engagierte er sich freiwillig.
Er war bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Später wurde er Zugführer, also ein Gruppenleiter.
Außerdem arbeitete er viele Jahre ehrenamtlich im Rettungsdienst.
Diese Arbeit machte ihn erfahren in Organisation und Teamarbeit.

Er arbeitete an vielen verschiedenen Orten

Markus Bienert wechselte oft seinen Job.
Er half beim Aufbau von Management-Strukturen.
Zwölf Jahre arbeitete er als Manager im Außendienst.
Er kümmerte sich um Menschen nach Arbeitsunfällen.
Er war der Mittelsmann zwischen Ärzten, Firmen und Betroffenen.
Nebenbei machte er einen Bachelor-Abschluss.
Er fuhr pro Jahr etwa 55.000 Kilometer mit dem Auto.

Er wechselte in den Bereich Bildung und Verwaltung

Markus Bienert wollte etwas Neues machen.
Er arbeitete beim staatlichen Schulamt in Öhringen.
Dort war er Datenschutzbeauftragter.
Das heißt: Er sorgte für den Schutz von Daten.
Er baute Organisationsstrukturen in verschiedenen Landkreisen auf.
Er kümmerte sich um schulische Themen und beriet Träger.
Nebenher machte er einen Master in Public Management.

Seit Dezember arbeitet er nun in Crailsheim.
Er mag die Arbeit und das Team dort sehr.
Er schätzt die Möglichkeiten, Dinge zu gestalten.

Zusammenarbeit und Herausforderungen

Die Arbeit im Rathaus ist offen und freundschaftlich.
Sein Stellvertreter heißt Horst Herold.
Herr Herold ist handwerklich geschickt und gut vernetzt.
Die Abteilung arbeitet eng mit der Wirtschaft zusammen.
Das hilft bei der Suche nach Fachkräften.
Bienert kennt sich mit Sozialversicherungen und Firmen gut aus.

Wichtige Themen sind:

  • Schulentwicklung
  • Neubauprojekte
  • Situation in den Kindertagesstätten

Das Personalmanagement in Kitas ist schwierig.
Man braucht immer flexible Lösungen für die Probleme.

Tradition und neue Ideen sind wichtig

Bienert sagt: Tradition und Innovation sind entscheidend.
Wirtschaft und Bildung müssen eng zusammenarbeiten.
Das ist wichtig für den Erfolg der Region.

Digitalisierung ist ein großes Thema.
Die Schulen bekommen Tablets für den Unterricht.
Alle müssen lernen, wie man diese Technik benutzt.
Auch "Künstliche Intelligenz" wird wichtiger.
Das sind Maschinen, die lernen und denken können.
Bienert meint, wer das nicht beachtet, verliert den Anschluss.

Seine Technik-Leidenschaft begann früh mit einem PC.
Diese Fähigkeiten helfen ihm bis heute.

Aussicht auf die Zukunft

Markus Bienert freut sich auf die kommenden Aufgaben.
Er sieht seine Arbeit als mehr als einen Job.
Mit Mut, Offenheit und Einsatz will er die Aufgaben schaffen.

Sein Büro hat Blick auf den Schweinemarktplatz.
Das steht für die Verbindung von Altem und Neuem.
Diese Verbindung ist wichtig für seine Arbeit.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktionsteam Crailsheim

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Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 07:50 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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