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Übersetzung in Einfache Sprache

Studierende erforschen das Leben in der Stadt St. Ingbert

Eine Gruppe von Studierenden aus Göttingen war in St. Ingbert.
Sie studieren Agrarwissenschaften. Das bedeutet: Sie lernen über Landwirtschaft und Umwelt.

Die Studierenden wollten wissen:
Was macht das Leben in kleinen Städten gut?

Die Reise war Teil eines Moduls. Das Modul heißt „Raus aufs Land“.
Es geht um das Leben in Städten, die nicht groß sind.


Start im Rathaus von St. Ingbert

Die Studierenden wurden im Rathaus begrüßt.
Das ist das Haus, wo die Stadt-Leute arbeiten.

Der Oberbürgermeister, Herr Dr. Ulli Meyer, sprach mit ihnen.
Er erzählte von den Häusern und Wohnungen in St. Ingbert.

Er sagte:

  • St. Ingbert ist nah an der Uni Saarland.
  • Es gibt gute Arbeitsplätze in vielen Bereichen.
  • Viele Vereine und Gruppen gibt es in der Stadt.

Diese Dinge machen die Stadt attraktiv, also lebenswert.
Die Meinung der Studierenden ist für die Stadt wichtig.


Wichtige Themen der Untersuchung

St. Ingbert wurde zufällig ausgesucht.
Aber es ist gut für die Forschung.

Die Studierenden wollten wissen, was die Stadt lebenswert macht.
Sie sahen besonders das Vereinsleben und das Ehrenamt.

Ehrenamt bedeutet: Menschen helfen freiwillig in der Stadt.
Auch wenn sich die Stadt verändert, sind die Menschen optimistisch.

Strukturwandel ist ein schwieriges Wort.
Es bedeutet:
Die Stadt und Arbeit verändern sich sehr.
Zum Beispiel: Fabriken schließen, neue Jobs entstehen.


Die Stadt hat viele Facetten

St. Ingbert hat Industrie und viel Natur.
Die Stadt lebt von beidem zusammen.

Es gibt viele Vereine und Gemeinschaften.
Das macht die Stadt besonders.

Prof. Dr. Claudia Neu und Herr Marc Weiland halfen bei der Forschung.
Sie arbeiten an der Universität Göttingen.

Sie sagten:
Die Menschen hier sind positiv.
Sie helfen sich gegenseitig.
Das macht Veränderungen leichter.

Prof. Neu sagte:
„Es wird nicht leicht, aber wir schaffen das.“


Größeres Forschungsprojekt

Die Studie ist Teil eines großen Projekts.
Viele kleine Städte in Deutschland werden untersucht.

Schon besuchte die Gruppe andere Regionen, zum Beispiel:

  • Uckermark
  • Emsland
  • Mansfelder Land

Ziel ist es, gute Ideen zu finden.
Diese Ideen helfen anderen Städten, sich zu verbessern.


Zukunft für St. Ingbert

Die Stadt will die Forschung nutzen.
Sie möchte ihre Stärken besser kennenlernen.

Die Bürger und Politiker arbeiten zusammen.
Der Gemeinschaftssinn ist sehr wichtig.

Der Austausch über Veränderungen in der Stadt ist wichtig.
Nur so finden alle gemeinsam gute Lösungen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion St. Ingbert

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Veröffentlicht am: Di, 10. Feb um 16:14 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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