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Das Sternsingen ist eine große Aktion von Kindern.
Jedes Jahr machen viele Kinder mit.
Sie bringen den traditionellen Haussegen.
Haussegen bedeutet: Ein Wunsch für Segen und Glück.
Die Kinder sammeln auch Geld.
Das Geld hilft anderen Kindern.
Zum Beispiel für:
Sternsingen zeigt, dass Kinder weltweit zusammenhelfen.
In St. Ingbert gibt es viele Sternsinger.
Sie gehen am 6. Januar von Haus zu Haus.
Die Kinder bringen den Segen ins Haus.
Sie sammeln auch Spenden für Kinder in Not.
Die Aktion ist für alle Menschen.
Jeder kann mitmachen.
Das Motto für 2026 heißt:
„Schule statt Fabrik! Sternsingen gegen Kinderarbeit.“
Kinderarbeit heißt: Kinder müssen arbeiten und können nicht zur Schule gehen.
Das Land Bangladesch steht im Mittelpunkt.
Hier arbeiten viele Kinder in Fabriken.
Die Aktion will sagen:
Es geht um Kinderrechte und Gerechtigkeit.
Das Dreikönigssingen ist das Sternsingen.
Kinder ziehen als die Heiligen Drei Könige verkleidet von Haus zu Haus.
Sie bringen Segenswünsche.
Sie sammeln Geld für gute Zwecke.
Ein besonderer Moment war der Besuch im Rathaus.
Die Kinder der Pfarrei Heiliger Ingobertus waren da.
Louise-Feë (14) spielte Melchior.
Jonas (13) spielte Balthasar.
Luna-Fleur (12) spielte Caspar.
Sie brachten den Segen zum Oberbürgermeister.
Sie klebten Aufkleber mit „20 ✶ C ✶ M ✶ B ✶ 24“ an Türen.
Diese Buchstaben bedeuten:
„Christus segne dieses Haus.“
Oberbürgermeister Ulli Meyer freute sich sehr.
Er dankte den Kindern für das Engagement.
Er sagte: Die Kinder machen trotz Kälte eine gute Arbeit.
Sie bringen Freude zu vielen Menschen.
Der Oberbürgermeister gab auch eine persönliche Spende.
Der Rathausbesuch war die vierte Station.
Die Sternsinger besuchten auch:
Danach gingen sie ins Barbaraheim.
Dort brachten sie den Segen zu den Bewohnern.
Wer die Sternsinger nicht zu Hause traf, kann den Segen anders bekommen.
Am 10. Januar gibt es Aufkleber für den Haussegen.
Sie bekommen die Aufkleber:
Die Zeit ist von 9 bis 12:30 Uhr.
Das Sternsingen zeigt:
Sternsingen setzt ein Zeichen für Gerechtigkeit und Solidarität.
Jeder kann daran teilnehmen und mithelfen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion St. Ingbert
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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 17:35 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.