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<h2>Stabile Seniorenbänke</h2>
<p>Besucher können sich über zwei neue Bänke freuen. Diese Bänke stehen in der Fußgängerzone von St. Ingbert. Die Stadt hat die Bänke aufgestellt. Die Bänke sind schwer. Sie sind stabil. Die Bänke haben spezielle Fundamente.</p>
<h2>Idee von Ortsrat und Seniorenbeirat</h2>
<p>Der Ortsrat und der Seniorenbeirat hatten die Idee für die neuen Bänke. Die Ortsvorsteherin heißt Irene Kaiser. Sie erklärt, dass die Plätze für die Bänke gut gewählt wurden. Die Bänke stehen an Orten, wo Schatten ist. Man kann trotzdem das Geschehen sehen. Die Mitglieder vom Seniorenbeirat freuen sich über die neuen Bänke.</p>
<h2>Mehr Interesse für zusätzliche Bänke</h2>
<p>Der Vorsitzende vom Seniorenbeirat heißt Hans Bur. Er ist optimistisch. Die neuen Bänke sind beliebt. Er spricht von weiteren Bänken. Die Senioren möchten mehr Sitzmöglichkeiten. Sie wünschen sich eine dritte und vierte Bank.</p>
<h2>Hilfe von der Stadt</h2>
<p>Der Oberbürgermeister heißt Dr. Ulli Meyer. Er war bei der Vorstellung der neuen Bänke dabei. Er sagt, es ist wichtig, die Wünsche der Senioren zu hören. In der Innenstadt gibt es viele Bänke. Doch die meisten Bänke sind zu tief für ältere Menschen. Er unterstützt die Idee von neuen Bänken. Die Bänke sind ein Treffpunkt. Man kann dort gut mit anderen reden.</p>
<h2>Geeignete Höhe und Finanzierung</h2>
<p>Die neuen Bänke stehen gegenüber dem Geburtshaus von Albert-Weisgerber. Sie stehen auch vor der Boutique Bonita. Die Höhe der Bänke ist gut für Senioren. Sie können sich leichter setzen und aufstehen. Die Stadt hat Geld für die Bänke bekommen. Das Geld kommt vom Programm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" vom Bund.</p>
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion St. Ingbert
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Veröffentlicht am: Di, 3. Sep um 16:48 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.