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Die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert hatte 2025 viele Einsätze.
Es gab insgesamt 602 Einsätze.
Das sind etwas weniger als im Jahr davor.
Die Feuerwehr half immer schnell und zuverlässig.
Technische Hilfe war oft gefragt.
Es gab 248 technische Einsätze.
Das sind rund 41 Prozent aller Einsätze.
Technische Hilfe heißt:
Die Feuerwehr rückte 116 Mal bei Bränden aus.
Diese Brände waren:
Außerdem gab es 150 Einsätze durch Brandmelder.
Brandmelder melden Brände früh und schützen Menschen.
Die Feuerwehr hatte wenige Fehlalarme:
Außerdem gab es 32 Einsätze zu Gefahrgut.
Gefahrgut sind gefährliche Stoffe.
Zum Beispiel Öl oder Gift.
Die Feuerwehr half auch bei Tierrettungen.
Die Feuerwehr arbeitete 7.989 Stunden im Einsatz.
Sie rettete 81 Menschen aus Gefahr.
Der Erreichungsgrad war 89 Prozent.
Erreichungsgrad heißt: Wie oft die Feuerwehr rechtzeitig da war.
Das ist wichtig für schnelle Hilfe.
Die Feuerwehr hatte 27 Fahrzeuge bereit.
2024 gab es mehr Einsätze: 851.
Davon waren 237 durch Unwetter.
Wegen der Unwetter war das mehr als normal.
Ohne Unwetter gab es im Vorjahr 614 Einsätze.
Der Rückgang auf 602 im Jahr 2025 zeigt eine stabile Lage.
Die Feuerwehr unterstützte oft den Rettungsdienst.
Zum Beispiel mit der Drehleiter.
Es gab 51 solcher Einsätze.
10 Einsätze waren in Nachbarorten.
Die Feuerwehr öffnete 34 Türen für den Rettungsdienst.
Die Feuerwehr hat 397 Mitglieder.
Diese Gruppen gibt es:
Die Feuerwehr braucht immer neue Mitglieder.
Alle arbeiten freiwillig ohne Geld.
Viele helfen neben Job oder Ausbildung.
Die Feuerwehr hat fünf Löschbezirke:
Alle Bezirke arbeiten eng zusammen.
So ist der Schutz in der Stadt sicher.
Die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert zeigt mit den Zahlen:
Sie ist stark, zuverlässig und wichtig für die Sicherheit.
So schützt sie die Menschen in der Region.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion St. Ingbert
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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 08:05 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.