Übersetzung in Einfache Sprache

Elisabeth Weinheimer feiert 105. Geburtstag

Elisabeth Weinheimer ist die älteste Bürgerin von St. Ingbert.
Sie wurde 105 Jahre alt. Das sind 38.325 Tage.

Ihr Leben war sehr spannend und schwer.
Viele Menschen aus der Stadt und dem Kreis haben sie ehrte.
Das passierte im Barbaraheim.

Ein Leben mit vielen Herausforderungen

Elisabeth Weinheimer wurde 1919 geboren.
Sie wuchs in einer schweren Zeit auf.
Früh lernte sie Disziplin.
Disziplin heißt: Regeln einhalten und fleißig sein.

Sie besuchte die Mädchen-Berufsschule und eine Haushaltsschule.
Danach ging sie auf die Handelsschule.
Dann begann sie zu arbeiten beim Gau Westmark.

Im Zweiten Weltkrieg musste sie nach Thüringen ziehen.
Dort arbeitete sie beim Rüstungsbetrieb Rheinmetall Borsig AG.

Karriere bei der Kriminalpolizei

1942 kam Elisabeth zurück nach Saarbrücken.
Viele Männer waren im Krieg.
Frauen bekamen dadurch mehr Arbeit und Verantwortung.

Elisabeth wurde Kriminalpolizistin.
Kriminalpolizistin bedeutet: Frau bei der Polizei, die Verbrechen untersucht.
Sie war die einzige Frau auf ihrem Dienstort in St. Ingbert.
Das war ungewöhnlich damals.

Nach dem Krieg besuchte sie eine Polizeischule.
Sie wurde offiziell Polizistin.
Sie arbeitete bis 1981 bei der Polizei in St. Ingbert.
Ihr Dienstgrad war Polizeihauptmeisterin.
Polizeihauptmeisterin heißt: erfahrene Polizistin mit Führungsaufgaben.

Ihr Leben als Vorbild

Privat hatte Elisabeth auch schwere Zeiten.
Ihr Mann starb früh.
Sie musste allein stark sein.

Die Stadt sagt:
Elisabeth ist ein Vorbild für viele Frauen.
Sie hatte Mut und überwand viele Hindernisse.

Offizielle Ehrung

Der Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besuchte Elisabeth.
Er sagte:

"105 Jahre bedeuten viele Erfahrungen und Mut.
Elisabeth steht für eine Generation starker Frauen.
Sie hat Grenzen überwunden und die Gesellschaft geprägt.
Wir gratulieren von Herzen und wünschen Gesundheit und Freude."

Auch weitere Vertreter der Stadt gratulierten Elisabeth.

Das Fest im Barbaraheim

Viele Menschen kamen zur Feier.
Dazu gehörten:

  • Karina Titze, Leiterin der Einrichtung
  • Caroline van der Wals, Pflegeleitung
  • Anita Zeck, Partnerin von Elisabeth
  • Rita Schmitt, Sozialdienst
  • Gerd Zimmer, Schwager
  • Evelyne Bahr, Sozialdienstleitung

Der Oberbürgermeister stieß mit Elisabeth an.
Alle feierten zusammen in kleiner Runde.

Warum Elisabeths Geschichte wichtig ist

Elisabeths Leben zeigt:

  • Durchhaltevermögen hilft in schweren Zeiten.
  • Verantwortung übernehmen ist wichtig.
  • Sie ging neue Wege und war mutig.

Ihre Geschichte gehört zur Stadt St. Ingbert.
Wir sollten ihre Lebensleistung achten und respektieren.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion St. Ingbert

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Veröffentlicht am: Heute um 17:03 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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