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Gedenken an die Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2026

Am 27. Januar 2026 wird ein wichtiger Tag gefeiert.
Vor 81 Jahren befreiten Soldaten das Lager Auschwitz.
Auschwitz war ein schlimmer Ort im Zweiten Weltkrieg.

Bürgermeister Andreas Pfeiffer lädt Sie zu einer Gedenkfeier ein.
Die Feier findet im Rathaus-Foyer von Senftenberg statt.
Hier erinnern wir an die Millionen Opfer des Holocausts.
Der Holocaust bedeutet: Das böse Verfolgen und Töten von Menschen, vor allem Juden, durch die Nazis.


Treffen mit einem Zeitzeugen: Manfred Hüllen

Manfred Hüllen wurde 1939 geboren.
Er erzählt von seiner Kindheit im Krieg.
Er spricht mit Schülern des Friedrich-Engels-Gymnasiums.
Sie hören aus erster Hand, was damals geschah.

Sie können Fragen stellen und mehr erfahren.
So lernen Sie viel über die schlimme Zeit der Nazis.
Das Gespräch schafft eine besondere „Zeitreise“.


Schülerprojekt zur NS-Geschichte in Großkoschen

Schüler forschen seit 2023 über ein Lager bei Großkoschen.
Es war ein Nebenlager vom Konzentrationslager Groß-Rosen.
Das nennt man „KZ-Außenlager“:

  • Dort mussten Menschen schwer arbeiten.
  • Die Bedingungen waren sehr schlecht.
  • Viele hatten großes Glück, dass sie überlebten.

Die Schüler haben ein Buch geschrieben.
Das Buch erzählt 17 Geschichten von Betroffenen.
So bleibt die Geschichte lebendig für später.
Das Buch bekommen 750 Schulen in Brandenburg.


Was sagt der Bürgermeister?

Bürgermeister Andreas Pfeiffer sagt:
Das Projekt der Schüler ist sehr wichtig.
Es gibt den Opfern Namen und Gesichter.
So wird die Geschichte hier bei Senftenberg nicht vergessen.
Es ist ein Schatz, wenn Zeitzeugen ihre Erlebnisse erzählen.


Warum ist Erinnern wichtig?

Es ist wichtig, dass junge Menschen Geschichte verstehen.
Ein Dialog über die Vergangenheit hält Erinnerung lebendig.
Da es bald kaum noch Zeitzeugen gibt, ist das besonders wertvoll.
Schülerprojekte helfen, dass wir nicht vergessen.


Informationen zur Gedenkveranstaltung

  • Datum: 27. Januar 2026
  • Zeit: 16 Uhr
  • Ort: Rathaus-Foyer Senftenberg
  • Thema: Gespräch mit Manfred Hüllen und Schülern

Geschichte vor Ort

Im Wald bei Großkoschen gibt es noch Überreste vom Kran.
Dieser Kran hob Flugzeuge, die abgeschossen waren.
Diese Orte erinnern uns an das schlimme Lager.
Sie zeigen: Geschichte verschwindet nicht einfach.


Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Sie können dort mit Manfred Hüllen und Schülern sprechen.
So erfahren Sie mehr über das Buch und ihre Forschung.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Senftenberg

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Veröffentlicht am: Heute um 08:25 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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