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Der Verwaltungsausschuss der Stadt Schwetzingen traf am 11. Februar 2026 wichtige Entscheidungen.
Diese Entscheidungen betreffen die Bürger und die Stadtverwaltung.
Die Stadt will die Gebührensatzung ändern.
Eine Gebührensatzung ist eine Liste mit Gebühren für wichtige Leistungen.
Die Änderungen sollen am 1. April 2026 starten.
Am 11. März entscheidet der Gemeinderat endgültig darüber.
Die Änderungen gibt es wegen eines neuen Gesetzes.
Das Baugesetzbuch wurde 2025 aktualisiert.
Dabei kamen drei neue Regeln hinzu.
Wegen dieser Regeln müssen auch neue Gebühren eingeführt werden.
Außerdem passen sie einige andere Gebühren an.
Sie richten sich jetzt besser nach dem tatsächlichen Aufwand.
Novellierung bedeutet eine große Änderung an einem Gesetz.
Der Ausschuss genehmigte mehr Ausgaben für EDV-Kosten.
EDV heißt "Elektronische Datenverarbeitung" und meint Computer und Software.
Für 2025 sind jetzt 76.000 Euro extra zugelassen.
Diese Kosten entstanden im Kämmereiamt, das sich um das Geld der Stadt kümmert.
Ursprünglich waren 138.000 Euro für EDV geplant.
Die hohen Kosten kamen durch drei Rechnungen vom IT-Dienstleister Komm.ONE:
Die höheren Kosten entstehen durch:
Alle Beschlüsse zu den Ausgaben wurden einstimmig angenommen.
Alle Unterlagen zu den Sitzungen sind öffentlich im Internet.
Sie können dort alle Vorlagen und Beschlüsse lesen.
Hier geht es zum Ratsinfosystem der Stadt Schwetzingen.
Die Stadt Schwetzingen reagiert auf neue Gesetze und ihre eigenen Bedürfnisse.
Sie will die Verwaltung klar und effizient machen.
Zukünftig gibt es weitere Anpassungen.
Die Stadt setzt auf Transparenz und gute Information für alle.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Schwetzingen
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Veröffentlicht am: Do, 12. Feb um 08:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.