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Die Stadt will Sportanlagen modernisieren.
Dafür gibt sie zwei Projekte beim Bund ab.
Der Bund hilft mit Geld bei Reparaturen.
Die Stadtverwaltung hat das im Ausschuss gesagt.
Jetzt wird geplant, wie die Anlagen besser werden.
Im Sportpark Lankow gibt es neue Pläne.
Die Lampen werden auf LED-Technik umgestellt.
LED-Lampen sparen viel Energie.
Außerdem wird ein Ballfangzaun gebaut.
Der Zaun sorgt für mehr Sicherheit.
So profitieren Sportlerinnen und Sportler vom Licht.
Und das Gelände wird besser geschützt.
Ein zweites Projekt ist die Sporthalle Reiferbahn.
Der Handballverein Grün-Weiß spielt dort.
Die Halle soll repariert und erneuert werden.
Das Geld dafür ist schon im Haushalt.
Aber der Kredit muss noch genehmigt werden.
Der 1. Stellvertreter des Bürgermeisters sagt:
„Wir bemühen uns um die Freigabe vom Bund.“
Der Bund kann bei Geldproblemen helfen.
Er kann bis zu 75 % bezahlen.
Das heißt:
Zuwendungsfähig heißt: Die Kosten passen zur Förderung.
Nur solche Ausgaben bekommt die Stadt vergütet.
Die Stadt prüfte auch einen neuen Kunstrasenplatz.
Er soll wieder in Lankow entstehen.
Aber dieser Platz bekommt keine Förderung.
Er steht nicht im Haushalt.
Darum erfüllt er die Förderregeln nicht.
Die Stadt spricht darüber bei der nächsten Sitzung.
Die Entscheidung über das Geld steht noch aus.
Die Projekte können die Sportstätten verbessern.
So wird das Sportangebot für alle gesichert.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Schwerin
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Veröffentlicht am: Heute um 17:02 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.