Übersetzung in Einfache Sprache

Förderung gegen Gewalt und Konflikte in Schwerin

Der Kommunale Rat für Kriminalitätsvorbeugung in Schwerin startet seine neue Förderphase.

Im Jahr 2026 gibt es wieder Geld für Projekte.

Diese Projekte helfen, Gewalt und Konflikte zu vermeiden.

Das Geld kommt vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern.


Worum geht es in der Förderung?

Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung öffentlicher Räume.

Das sind Plätze, Straßen oder Parks in der Stadt.

Gefördert werden Projekte, die:

  • Gewalt verhindern,
  • Konflikte im öffentlichen Raum vermeiden,
  • und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Sichere und gemeinsame Räume sind wichtig für die Stadt.


Wer kann mitmachen?

Mitmachen können:

  • Initiativen,
  • Vereine,
  • Träger,
  • und Einrichtungen.

Diese Gruppen müssen ein Projekt in Schwerin planen.

Das Projekt muss zwischen Mai und Dezember 2026 stattfinden.

Pro Projekt gibt es bis zu 1.500 Euro Förderung.


Wichtiges Datum

Die Anträge müssen fertig und abgegeben sein bis zum 25. März 2026.


So stellen Sie einen Antrag

  1. Laden Sie das Antragsformular im Internet herunter.
    Zu finden auf der Seite „Fachstelle Chancengleichheit“ der Stadt Schwerin.
  2. Füllen Sie den Antrag aus.
  3. Schicken Sie den Antrag an diese Adresse:

Kommunaler Rat für Kriminalitätsvorbeugung
Am Packhof 2-6
19053 Schwerin

Die Internetseite der Stadt Schwerin:
https://www.schwerin.de


Was bedeutet Kriminalitätsvorbeugung?

Kriminalitätsvorbeugung heißt:
Sie verhindern Straftaten.
Das Ziel ist ein sicheres Miteinander.


Warum gibt es die Förderung?

Der Rat möchte, dass sich die Menschen in Schwerin sicher fühlen.

Er will neue Ideen für ein gutes Zusammenleben fördern.

Alle können dabei helfen, den öffentlichen Raum besser zu machen.


Sie können mit Ihren Ideen das Stadtleben besser machen!
Reichen Sie Ihren Antrag rechtzeitig ein.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Schwerin

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Mo, 26. Jan um 14:06 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Schwerin
R
Redaktion Schwerin

Umfrage

Wie können öffentliche Räume in Städten wirklich zu sicheren Orten für alle werden?
Mehr Video‑Überwachung und Polizei‑Präsenz – Sicherheit durch Kontrolle
Gemeinschaftliche Projekte, die Zusammenhalt und Respekt fördern
Strengere Verbote und Einschränkungen für bestimmte Nutzergruppen
Offene Räume mit mehr Freizeitangeboten, die Konflikte von vornherein vermeiden
Mehr Mitbestimmung der Bürger bei der Gestaltung öffentlicher Flächen