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In Schwerin entsteht am Bahnhof eine neue Mobilitätsstation.
Eine Mobilitätsstation ist ein Ort für verschiedene Verkehrsarten.
Dort können Sie Fahrräder, E-Bikes und Busse gut verbinden.
Das Gebäude hat zwei Stockwerke.
Es gibt 200 Fahrradplätze, Gepäckschließfächer und E-Bike-Ladestationen.
Außerdem gibt es einen Fahrradverleih und einen Servicepunkt.
Die Nahverkehr Schwerin übernimmt die Leitung der Station.
Das neue Gebäude steht gegenüber vom Stadthaus Am Packhof.
Die Bauarbeiten haben schon begonnen.
Das Projekt kostet 3,2 Millionen Euro.
Die Station soll Radfahren und öffentlichen Nahverkehr verbinden.
Das ist gut für Pendler und Menschen, die das Fahrrad selten nutzen.
Das Ziel ist, dass weniger Menschen mit dem Auto fahren müssen.
Thomas Schlüter von Nahverkehr Schwerin sagt:
„Die Mobilitätsstation verbessert den Zugang zum Bahnhof für Radfahrer.
Die Fahrradverleihangebote verbinden wir besser mit Bus und Bahn.
So sparen Pendler viel Zeit und fahren lieber mit dem Fahrrad.“
Der alte Fahrradverleih in der Jahnstraße wird geschlossen.
Der neue Standort ist größer und bietet mehr Platz.
Das Angebot an Mieträdern und Lastenrädern wird erweitert.
Es gibt auch spezielle Services für Familien, Unternehmen und Gruppen.
Ob das Projekt sich finanziell lohnt, ist noch unklar.
Das erwartet der Businessplan:
90 Prozent der Kosten bezahlen Land und Bund.
Drei Prozent zahlt die Metropolregion Hamburg.
Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.
Im ersten Quartal 2027 soll die Station öffnen.
Der Bauplatz liegt nahe am Hauptbahnhof auf dem Grundstück Am Packhof.
Der Grunthalplatz bleibt wegen Denkmalschutz wichtig für Busse und Straßenbahnen.
Madleen Kröner vom Radentscheid Schwerin sagt:
„Viele Menschen warten auf abschließbare Fahrradplätze.
Das ist wichtig, wenn Sie Ihr Rad lange abstellen.
Für teure E-Bikes ist das sehr nötig.
In anderen Städten gibt es das schon.“
Mirko Goldammer vom Verkehrsmanagement betont:
„Fahrradparkhäuser machen den Umstieg vom Auto leichter.
Sie brauchen weniger Platz als Autoparkplätze.
So bleiben Gehwege für Fußgänger frei.“
Verkehrsdezernent Bernd Nottebaum sagt:
„Die Mobilitätsstation ist sehr wichtig für Schwerin.
Sie macht Radfahren sicherer und bequemer.
So wird Radverkehr ein fester Teil der Stadtmobilität.“
Eine Mobilitätsstation ist ein Ort, an dem Sie verschiedene Verkehrsmittel nutzen können.
Dort gibt es zum Beispiel:
Die neue Mobilitätsstation zeigt: Schwerin will Zukunft und Umwelt schützen.
Sie macht den Stadtverkehr flexibler und nachhaltiger.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Schwerin
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Veröffentlicht am: Heute um 17:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.