Schienenersatzverkehr belastet Schwerin

Bauverzögerungen auf Hamburg–Berlin-Strecke sorgen seit sieben Monaten für Pendlerfrust und Kritik an der Deutschen Bahn

Bauverzögerungen auf der Bahnstrecke Hamburg–Berlin belasten Schwerin

Seit sieben Monaten nutzen 1.456 Einwohner Schwerins den Schienenersatzverkehr, da die Bahnstrecke wegen einer Generalsanierung gesperrt ist. Bernd Nottebaum, Erster Stellvertreter des Schweriner Oberbürgermeisters, fordert von der Deutschen Bahn einen festen Fertigstellungstermin und kritisiert mangelnde Transparenz sowie fehlende attraktive Alternativen zum Auto. Die anhaltenden Verzögerungen beeinträchtigen den Alltag der Pendler und wirken sich negativ auf das Vertrauen in den Bahnverkehr aus.

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