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Übersetzung in Einfache Sprache

Neue Ersatzhaltestelle in der Königstraße in Schleswig

Die Stadt Schleswig hat eine neue Ersatzhaltestelle gebaut.
Sie steht in der Königstraße.

Diese Ersatzhaltestelle ersetzt eine alte.
Die Stadt hat sie für die Busbetriebe gebaut.
Die Busbetriebe heißen: Autokraft.
Sie fahren im Kreis Flensburg.

Die Haltestelle liegt gegenüber von der alten Einfahrt zum ZOB.
ZOB bedeutet: Zentraler Omnibus-Bahnhof.
Die Haltestelle ist bei der VR Bank und dem Fitnessstudio Wellyou.

Barrierefreie Haltestellen

Alle Haltestellen in Schleswig sind barrierefrei.
Barrierefrei bedeutet: Jeder kann sie gut nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung.
So auch die neue Haltestelle in der Königstraße.

Für die neue Haltestelle wurden spezielle Bauteile benutzt.
Diese Bauteile heißen: modulare Elemente.
Sie helfen, die Haltestelle flexibel und leicht nutzbar zu machen.

Die Menschen benutzen die neue Haltestelle schon gut.

Barrierefreiheit:
Barrierefrei heißt, dass alle Menschen ohne Probleme an einen Ort kommen können.
Zum Beispiel auch Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Gehstock.

Die neue Haltestelle für lange Busse

Manche Busse sind länger als andere.
Lange Busse können nicht überall halten.
Zum Beispiel nicht an der Nospa-Fußgängerquerung am Stadtweg.

Die neue Haltestelle hilft dabei.
Sie ist extra für lange Busse gedacht.
So kommen diese Busse gut in die Innenstadt von Schleswig.

Ohne diese Haltestelle müssten die Busse an anderen Orten halten.
Diese Orte heißen Domschule oder Interims-ZOB.

In der Übergangszeit sollten besonders Schüler und Besucher diese neuen Haltestellen nutzen:

  • Domschule
  • Schleicenter
  • Capitolplatz
  • Alter ZOB (die neue Haltestelle)

Moderne modulare Bauweise

Die Ersatzhaltestelle kostet 12.500 Euro.
Das Geld bezahlt der ÖPNV-Betrieb vom Kreis Flensburg.

Die Haltestelle hat ein besonderes System:

  • Sie besteht aus vielen einzelnen Teilen.
  • Diese Teile kann man leicht zusammenbauen.
  • Man kann die Haltestelle also schnell verändern oder vergrößern.

So kann man die Haltestelle auf vielen Flächen aufbauen.
Zum Beispiel auf Wiesen oder Feldern.
Wichtig ist nur, dass man gut hinzukommt.

Wenn die Bauarbeiten am alten Standort fertig sind,
wird die Ersatzhaltestelle wieder abgebaut.
Die Teile bleiben aber der Stadt Schleswig.
Die Stadt kann sie später wieder verwenden.

Modulare Bauweise:
Modulare Bauweise heißt, dass man viele fertige Teile hat.
Man kann diese Teile einfach zusammenbauen oder verändern.

Informationen für Fahrgäste

Wenn Sie Fragen haben, können Sie den ÖPNV-Betrieb vom Kreis Flensburg fragen.
Sie geben Auskunft über

  • Fahrpläne
  • Liniennetz
  • Änderungen

Fazit

Mit der neuen Ersatzhaltestelle zeigt Schleswig:

  • Der öffentliche Verkehr wird barrierefrei und modern.
  • Die modulare Bauweise macht den Busverkehr flexibel.
  • Die Haltestelle hilft heute und auch in der Zukunft.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Schleswig

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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 11:45 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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