Übersetzung in Einfache Sprache

Hochwasser in Schleswig: Wichtige Informationen für Sie

In Schleswig gibt es viel Wasser, das Straßen und Wege bedroht.
Das Wasser steigt seit einigen Stunden weiter an.

Die Stadt Schleswig und die Stadtwerke arbeiten zusammen.
Sie tun alles, damit Sie sicher bleiben.

Was passiert gerade?

Der Wasserstand bleibt hoch.
Die Mitarbeiter schauen die Lage genau an.
Sie wollen schnell helfen, wenn es nötig wird.

Straßen sind gesperrt

Manche Straßen sind wegen des Wassers gesperrt.
Zum Beispiel:

  • Die Knud-Laward-Straße im Hafen ist komplett zu.
  • Der Holmer Noorweg ist auch weiter gesperrt.

Bitte fahren Sie nicht durch diese Straßen.
Fahren Sie besser eine andere Strecke.

Wie können Sie sich verhalten?

Achten Sie bitte auf Ihre Sicherheit.
Besonders in Gegenden, wo viel Wasser ist.
Gehen oder fahren Sie vorsichtig.
Achten Sie auf Schilder und Absperrungen.

Informationen und Hilfe

Die Stadt Schleswig informiert weiter über das Hochwasser.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie die Ansprechpartnerin anrufen.

Weitere Nachrichten gibt es, wenn sich die Lage ändert.
Die Stadt bittet um Ihr Verständnis.
Und sagt Danke für Ihre Mithilfe.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Schleswig

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Sa, 10. Jan um 03:40 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

24837 Schleswig-Annettenhöh
Mehr zum Ort 24837 Schleswig-Annettenhöh
Hintergrundbild von Redaktion Schleswig
R
Redaktion Schleswig

Umfrage

Wie sollten Städte Ihrer Meinung nach bei wiederkehrenden Hochwasserlagen vorgehen, um die Bevölkerung effektiv zu schützen?
Sofortige und umfassende Evakuierungen trotz möglicher Unannehmlichkeiten
Nur punktuelle Absperrungen und lokale Warnungen, um Chaos zu vermeiden
Verstärkte Investitionen in Hochwasserschutz-Infrastruktur, selbst wenn es teuer ist
Auf freiwillige Vorsicht setzen und keine drastischen Maßnahmen ergreifen
Mehr Öffentlichkeitsarbeit und regelmäßige Informationskampagnen statt kurzfristiger Sperrungen