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Am 27. Januar gedenkt Rosenheim der Opfer des Nationalsozialismus.
Dieser Tag ist sehr wichtig für die Stadt.
Er soll helfen, die Erinnerung wach zu halten.
Außerdem geht es darum, Verantwortung zu übernehmen.
Es geht nicht nur ums Gedenken.
Die Stadt spricht auch aktiv über:
Der Kulturreferent Wolfgang Hauck betont das immer wieder.
Bürgerinnen und Bürger können an vielen Aktionen teilnehmen.
Der „Rosenheimer Weg“ fasst viele dieser Angebote zusammen.
Diese Initiativen zeigen die Stadtgeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus.
Sie laden zum Nachdenken und Lernen ein.
Seit dem 1. April gibt es eine neue App.
Sie heißt „RoRemember“.
Mit dieser App können Sie die Stadt digital erkunden.
Es gibt spezielle Stadtrundgänge zu Orten aus der NS-Zeit.
Sie lernen dabei Schicksale von Opfern kennen.
Das Stadtarchiv arbeitet mit Bürgerinnen und Bürgern zusammen.
Sie forschen gemeinsam zur NS-Geschichte in Rosenheim.
Die Ergebnisse stehen im Wissenschaftsblog „Rosenheimer Miszellen“.
So bleibt die lokale Geschichte für alle zugänglich.
Am 10. Oktober 2025 hat Rosenheim neue Gedenkzeichen aufgestellt.
Es sind drei neue Zeichen für:
Jetzt gibt es insgesamt zehn Gedenkzeichen in der Stadt.
Diese Zeichen machen die Opfer sichtbar.
Rosenheim setzt sich dauerhaft für Erinnerung ein.
Das ist wichtig für eine offene und demokratische Gesellschaft.
So zeigt die Stadt Respekt vor den Menschen.
Und sie arbeitet an einem friedlichen Miteinander.
Antisemitismus heißt:
Man lehnt jüdische Menschen ab.
Man ist feindlich oder behandelt sie schlecht.
Ihr Ansprechpartner für Erinnerungskultur in Rosenheim ist:
Christian Baab
Sie finden mehr Infos auf der Webseite der Stadt Rosenheim.
Dort gibt es Angebote und Aktionen zum Gedenktag.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Rosenheim
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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 10:48 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.