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In Ravensburg geht es um fairen Handel.
Fairer Handel heißt: Menschen bekommen gerechte Löhne.
Das ist gut für die Produzentinnen und Produzenten.
Am 17. Februar 2026 trafen sich viele Menschen.
Sie sprachen über die Fairtrade-Town-Aktivitäten.
Fairtrade-Town bedeutet: Eine Stadt unterstützt fairen Handel.
Ravensburg arbeitet schon lange mit Fairtrade zusammen.
Es gab viele Ideen, um Fairtrade bekannter zu machen.
Zum Beispiel:
Ein gutes Beispiel ist die Turmserie.
Die Turmserie hat Produkte wie:
Diese Produkte kann man in der Tourist-Information kaufen.
Sie zeigen, wie lokal und global fair handeln verbinden.
Die Gäste bekamen eine Führung im Lager.
Dort haben sie viel über Projekte weltweit erfahren.
Zum Beispiel in:
Fairtrade hilft Menschen in diesen Ländern.
Es sorgt für bessere Arbeitsbedingungen und faire Preise.
Am Ende pflanzten die Gäste einen Baum.
Der Baum steht im Garten Weltpartner in Ravensburg.
Der Baum wurde der Stadt vor zwei Jahren zum Jubiläum geschenkt.
Er ist ein Zeichen für das gemeinsame Engagement.
Die Vorständin Nataliya Yarmolenko und Dr. Andreas Honikel-Günther
pflanzten zusammen den Baum.
Sie zeigen damit, wie wichtig die Zusammenarbeit ist.
Faire Handelsstrukturen helfen Menschen weltweit.
Sie sind gut für die Umwelt und die Gesellschaft.
Ravensburg ist ein gutes Beispiel für viele Städte.
Die Stadt unterstützt nachhaltige Entwicklung aktiv.
Neue Ideen und der Austausch mit anderen Ländern
können den fairen Handel in Ravensburg stärken.
Was denken Sie?
Teilen Sie Ihre Meinung und helfen Sie mit.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Ravensburg
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Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 12:45 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.