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Die Vesperkirche gibt es schon lange in Pforzheim.
Sie zeigt: Menschen helfen einander.
Viele Menschen unterstützen das Projekt.
Auch wichtige Leute aus der Stadt kommen vorbei.
Eine Vesperkirche ist ein besonderes Angebot von der Kirche.
Hier bekommen Menschen, die wenig Geld haben, Essen.
Das Essen ist oft kostenlos oder günstig.
Die Vesperkirche dauert vier Wochen.
In dieser Zeit können alle Menschen dort warm essen.
Außerdem finden sie Wärme und Gemeinschaft.
Gemeinschaft bedeutet: Menschen treffen sich und helfen sich.
Viele Menschen fühlen sich bei der Vesperkirche nicht alleine.
Sie bekommen Hilfe, Essen und ein freundliches Wort.
Die Vesperkirche hilft Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben.
Sie nimmt diese Menschen in ihre Mitte auf.
Der Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn sagt:
„Die Vesperkirche hilft den Schwächeren in der Stadt.“
Die Stadt besucht die Vesperkirche jedes Jahr.
Sie gibt auch Geld als Spende.
Dieses Jahr waren es 350 Euro.
Der Bürgermeister hat das Geld an Frank Johannes Lemke übergeben.
Herr Lemke gehört zum Leitungsteam der Vesperkirche.
Die Spende zeigt, wie wichtig die Stadt die Arbeit findet.
Sie ermutigt alle, weiter zu helfen.
Hier treffen sich Menschen aus verschiedenen Ländern und Lebenslagen.
Die Vesperkirche bietet einen Ort zum Wohlfühlen.
Sie gibt allen Menschen Würde und Respekt.
Die Vesperkirche macht das soziale Leben in Pforzheim bunter.
Sie zeigt, wie stark Gemeinschaft sein kann.
Die Stadt und viele Helfer arbeiten zusammen.
So entstehen Lösungen für soziale Probleme.
Jede Hilfe zählt!
Gemeinsam kann die Stadt vielen Menschen helfen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Pforzheim
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Veröffentlicht am: Mi, 4. Feb um 11:42 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.