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Auch im Jahr 2026 startet die Amphibienschutzaktion.
Sie hilft Fröschen, Kröten, Molchen und Salamandern.
Die Tiere wandern zu ihren Laichgewässern.
Laichgewässer sind Orte, wo sie ihre Eier legen.
Die Aktion schützt die Tiere vor dem Verkehr.
Dabei sollen Menschen sicher fahren können.
Viele Bürgerinnen und Bürger helfen dabei mit.
Von Februar bis April gelten besondere Regeln:
Wichtige Straßen sind zum Beispiel:
Manche Straßen sind komplett gesperrt bis 30. April:
Im Winter schlafen Amphibien.
Das nennt man Winterstarre.
Sie sind dann sehr ruhig und bewegen sich kaum.
Wenn es warm und feucht wird, wachen die Tiere auf.
Dann wandern sie mehrere Kilometer zu ihren Laichgewässern.
Wichtige Orte sind zum Beispiel:
Straßen kreuzen oft die Wanderwege.
Die Tiere können von Autos verletzt werden.
Auch Autos, die schnell fahren, sind gefährlich.
Deshalb schützen die Helfer die Tiere.
Die Amphibien sind im Bestand oft bedroht.
Der Schutz hilft, dass sie nicht weniger werden.
Die Stadt Pforzheim und der NABU (Naturschutzbund) arbeiten zusammen.
Viele Helfer sind freiwillig dabei.
Sie sammeln morgens und abends die Tiere ein.
Dann bringen sie die Amphibien sicher auf die andere Seite.
Möchten Sie helfen?
Sie können beim Amt für Umweltschutz anrufen.
Oder Sie melden sich beim NABU Pforzheim-Enzkreis.
Jede helfende Hand ist willkommen.
Telefon Amt für Umweltschutz: 07231-39-2000
Mehr Infos finden Sie hier:
Amphibienschutzaktion Pforzheim
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Pforzheim
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Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 10:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.