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Am Dienstag, 27. Januar, erinnert Norderstedt an den Holocaust.
Der Holocaust heißt: Der Mord an vielen jüdischen Menschen.
Er passierte in der Zeit der NS-Diktatur.
Viele Menschen starben auch aus anderen Gründen damals.
Die Stadt Norderstedt macht eine Gedenkstunde.
Der Verein „Chaverim – Freundschaft Israel“ hilft dabei.
Die Veranstaltung ist um 15 Uhr.
Sie findet am KZ-Gedenkstein im Wittmoor statt.
Das ist im Stadtteil Glashütte.
Die Menschen denken an die Opfer von damals.
Man legt einen Kranz nieder. Das zeigt Respekt.
Die Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder spricht.
Sie erklärt, warum dieser Tag so wichtig ist.
Es geht um Erinnerung und Zusammenleben heute.
Der 27. Januar ist der Gedenktag für den Holocaust.
An diesem Tag wurde das Lager Auschwitz befreit.
Auschwitz war ein schlimmes Konzentrationslager.
Viele Städte feiern diesen Tag.
Sie wollen zeigen:
Holocaust bedeutet:
Der planmäßige Mord an etwa sechs Millionen jüdischen Menschen.
Das geschah durch Nazis im Zweiten Weltkrieg.
Der Verein „Chaverim – Freundschaft Israel“ hilft viel.
Er erzählt über jüdische Geschichte.
Er bringt Menschen aus Deutschland und Israel zusammen.
Alle Menschen in Norderstedt sind eingeladen.
Kommen Sie zur Gedenkstunde!
Zeigen Sie:
Die Stadt organisiert die Veranstaltung.
Die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing kümmert sich darum.
Bei Fragen wenden Sie sich an:
Stadt Norderstedt – Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing.
Die Stadt erinnert:
Die Erinnerung an die Opfer ist wichtig.
Sie ist ein Auftrag für heute und morgen.
Gemeinsam entsteht eine bessere Zukunft.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Norderstedt
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Veröffentlicht am: Heute um 10:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.