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Neue Spielgeräte an der Flüchtlingsunterkunft Niederkassel

Die Stadt Niederkassel macht ein Zeichen für Gemeinschaft.
Am 9. Dezember 2025 gab es eine Feier.
Eine neue Tischtennisplatte und ein Spieleturm wurden übergeben.
Beides steht bei der Flüchtlingsunterkunft in Niederkassel-Ranzel.

Das Wetter war schön, fast wie im Frühling.
Viele Menschen, die geholfen haben, waren dabei.

Warum gibt es neue Spielgeräte?

Im Frühling 2025 gab es eine wichtige Idee.
Die Flüchtlingsinitiative Interkultur sprach über ein Problem.
Es gab keine guten Sport- und Spielplätze für Kinder.

In der Unterkunft wohnen viele Menschen:

  • 47 Kinder bis 16 Jahre
  • 127 Erwachsene

Die Bürgerstiftung „Wir für Niederkassel“ wollte helfen.
Sie kaufte eine stabile Tischtennisplatte für draußen.
Auch 20 Schläger-Sets gab es für die Kinder.

Wer hat die Geräte aufgebaut?

Die Stadt Niederkassel hat alles organisiert.
Die Mitarbeitenden vom Bauhof bauten die Geräte auf.
Noch bevor die neue Platte kam, gab es eine andere Platte.
Diese Platte wurde schon gern genutzt.

Neue Spielmöglichkeiten für die Kinder

Nicht nur Fußball und Tischtennis sollten da sein.
Frau Ute Seiff von Interkultur hatte eine Idee.
Sie wollte einen Spieleturm für kleine Kinder.

Die Familie Pütz aus Troisdorf half mit Geld.
Dadurch konnte man den Spieleturm und ein Wipp-Tier kaufen.
Eine Fläche mit Fallschutz wurde hinter der Unterkunft gebaut.

Sicherheit und Pflege der Spielgeräte

Damit alles sicher bleibt, macht der Bauhof regelmäßig Kontrolle.
Sie kümmern sich um die Tischtennisplatte und den Spieleturm.

Die offizielle Übergabe

Die Feier war am 9. Dezember 2025.
Bürgermeister Matthias Großgarten lobte alle Helferinnen und Helfer.
Verena Angermann von Interkultur sagte Danke.

Alle hoffen, dass viele Kinder und Erwachsene Spaß haben.
Die neuen Spielgeräte sollen Freude und Abwechslung bringen.

Wer war bei der Feier dabei?

Von Interkultur Niederkassel:

  • Verena Angermann
  • Ute Seiff
  • Fritz Zwickler

Von der Bürgerstiftung „Wir für Niederkassel“:

  • Elke Reusch
  • Dr. Ulrich Sprenker
  • Rüdiger Wolf

Von der Stadt Niederkassel:

  • Bürgermeister Matthias Großgarten
  • Markus Thüren
  • A. Steeg

Was zeigt dieses Projekt?

Das Beispiel macht klar:
Wenn Menschen zusammenhelfen, kann viel Gutes entstehen.
So wird das Leben für alle im Stadtteil besser.
Integration funktioniert mit vielen Ideen und Gemeinschaft.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Niederkassel

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Veröffentlicht am: Di, 20. Jan um 15:02 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Unbedingt wichtig: So entstehen echte Begegnungen und Gemeinschaft!
Ganz nett, aber der Fokus sollte mehr auf Bildung und Arbeit liegen.
Solche Projekte helfen kaum, das sind nur nette Zusatzangebote.
Integration braucht mehr als nur Spielplätze – da muss noch viel mehr passieren!
Bin skeptisch, ob solche Investitionen wirklich sinnvoll sind.