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Die Stadt Nidderau berichtet über gute Erfahrungen mit Wärmepumpen.
Wärmepumpen sind neue Heizungen. Sie nutzen Wärme aus der Luft oder Erde.
Klimaschutzmanager Milan Touché sagt:
Wärmepumpen arbeiten schon nach wenigen Monaten besser als alte Heizungen.
Wichtig ist eine gute Planung.
Besonders bei der Elektrik und Wasserversorgung.
Die Planung muss zum Haus passen.
Über 30 Menschen aus Nidderau besuchten drei Häuser.
Sie wollten mehr über Wärmepumpen und Förderungen lernen.
Die Hausbesitzer zeigten ihre Heizungen.
Die Stadt freut sich über diese Offenheit.
Erster Stadtrat Rainer Vogel sagt:
Viele Menschen in Nidderau entscheiden sich jetzt für Wärmepumpen.
Es gibt viele Infos und Hilfe zum Thema.
Er dankt den Eigentümern für ihre Unterstützung.
Wärmepumpen passen in viele Häuser.
Drei Beispiele aus Nidderau:
Ein Zweifamilienhaus nutzt eine 20 kW-Wärmepumpe.
Sie ersetzt die alte Heizung.
Warmwasser kommt über kleine Elektrodurchlauferhitzer.
Ein kleines Reihenhaus hat Technik und Speicher im Dach.
Die Wärmepumpe ersetzt eine Gasheizung.
Eine Photovoltaik-Anlage liefert günstigen Strom dafür.
Die Heizungskörper wurden nicht ausgetauscht.
Mit einer Wärmepumpe werden zwei Wohnungen beheizt.
Die Kosten für Energie sollen um 25 % sinken.
Die Jahresarbeitszahl zeigt die Effizienz einer Wärmepumpe.
Sie sagt, wie viel Wärme die Pumpe pro Strom-Einheit liefert.
Eine höhere Zahl bedeutet:
Die Wärmepumpe arbeitet besser und spart Strom.
Die Stadt bietet weitere Infos an:
Am Donnerstag, 26., um 18 Uhr ist ein Klimastammtisch in der Willi-Salzmann-Halle.
Thema: „Wärmepumpen in Bestandsgebäuden“.
Im Herbst gibt es einen „Tag der offenen Wärmepumpe“.
Dort kann man Wärmepumpen direkt ansehen und Fragen stellen.
Haben Sie Fragen?
Die Stadtverwaltung Nidderau hilft Ihnen gerne weiter.
Schreiben Sie eine E-Mail oder rufen Sie an.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Nidderau
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Veröffentlicht am: Sa, 21. Feb um 08:24 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.