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Die Stadt Nidderau startet ein neues Projekt.
Das Projekt heißt „Geburtenwald“.
Für jedes Kind, das 2025 geboren wird,
pflanzt die Stadt einen Baum im Wald.
Familien können dort ein Andenken schaffen.
Ein Andenken ist etwas, das an etwas erinnert.
So wächst ein grünes Projekt für alle Generationen.
Der Geburtenwald bedeutet mehr als nur Bäume.
Dort wachsen Buchen, Hainbuchen, Linden und Kiefern.
Diese Bäume stehen für:
Das Projekt zeigt, wie wichtig Kinder für die Stadt sind.
Die Stadtverordneten haben dieses Projekt einstimmig beschlossen.
Rainer Vogel, der Umweltdezernent, sagt:
„Die Geburt ist ein besonderes Ereignis.
Nicht nur für die Familie, sondern für die ganze Stadt.“
Die Eröffnung ist an einem Samstag um 14 Uhr.
Dann pflanzen Familien die ersten Bäume für 2025.
Im November gibt es einen weiteren Pflanztag.
So können mehr Familien mitmachen.
Der Geburtenwald liegt 900 Meter vom Waldparkplatz entfernt.
Der Parkplatz ist an der Landesstraße zwischen Ostheim und Eichen.
Es gibt einen neuen Picknickplatz.
Dort können Besucher sitzen und sich ausruhen.
Bei der Pflanzfläche steht eine Tafel.
Dort sind die Namen der Kinder zu sehen.
Sie können auch eigene Plaketten mitbringen.
Diese dürfen bis zu 5 Zentimeter groß sein.
Der Geburtenwald wächst jedes Jahr.
So entsteht ein grünes Zeichen für die Zukunft.
Die Bäume helfen dem Klima:
Klimaschutz bedeutet:
Maßnahmen, die helfen, die Erde zu schützen.
Zum Beispiel: Bäume pflanzen. Sie nehmen CO₂ aus der Luft auf.
Fragen zum Geburtenwald beantwortet die Stadt Nidderau.
Bürgermeister Andreas Är freut sich sehr über das Projekt.
Es ist ein schöner Beitrag für die Stadt und die Natur.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Nidderau
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Veröffentlicht am: Mo, 9. Feb um 09:22 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.