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Die Stadt Nidderau trauert um einen wichtigen Bürger.
Er war viele Jahre in der Politik aktiv.
Er hat viel für die Stadt getan.
Am Heiligabend starb er im Alter von 88 Jahren.
Er sammelte gerne Briefmarken als Hobby.
Für seine Arbeit bekam er das Bundesverdienstkreuz.
Das Bundesverdienstkreuz ist eine hohe Auszeichnung in Deutschland.
Es wird für besondere Verdienste an Menschen gegeben.
Jan Jakobi ist der Leiter der Stadtverordnetenversammlung.
Er dankte dem Verstorbenen im Namen der Stadt.
Er sagte:
Auch Freunde und Kollegen erinnern sich gerne.
Ein Wegbegleiter nannte ihn einen „väterlichen Freund“.
Er war immer hilfsbereit und sagte selten „Nein“.
Ein Ehrenbürger nannte ihn einen „Brückenbauer“.
Er half, die Stadt zu verbinden und zu verbessern.
Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter nannte ihn „Nidderaer Außenminister“.
Das heißt: Er hatte viele Kontakte und sprach viel mit anderen.
Der Verstorbene kam 1962 nach Heldenbergen.
Ab 1970 arbeitete er in der Politik für die SPD.
Er hatte viele Aufgaben, zum Beispiel:
Er wollte immer Verantwortung übernehmen.
Er setzte viele neue Impulse für die Stadt.
Der Verstorbene bekam viele Auszeichnungen.
Neben dem Bundesverdienstkreuz erhielt er:
Diese Ehrungen zeigen, wie wichtig er für Nidderau war.
Nidderau verliert einen besonderen Menschen.
Er half, die Stadt und Gesellschaft weiterzuentwickeln.
Sein Leben ist ein Beispiel für andere Menschen.
Seine Spuren sind in der Stadt weiter sichtbar.
Am 6. Januar 2026 drücken die Stadt und der Magistrat den Angehörigen ihr Mitgefühl aus.
Sie danken für sein großes Lebenswerk.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Nidderau
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Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 16:15 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.