Übersetzung in Einfache Sprache

Ein besonderer Mensch in Nidderau

Die Stadt Nidderau trauert um einen wichtigen Bürger.
Er war viele Jahre in der Politik aktiv.
Er hat viel für die Stadt getan.
Am Heiligabend starb er im Alter von 88 Jahren.

Er sammelte gerne Briefmarken als Hobby.
Für seine Arbeit bekam er das Bundesverdienstkreuz.
Das Bundesverdienstkreuz ist eine hohe Auszeichnung in Deutschland.
Es wird für besondere Verdienste an Menschen gegeben.

Dank und Respekt für sein Leben

Jan Jakobi ist der Leiter der Stadtverordnetenversammlung.
Er dankte dem Verstorbenen im Namen der Stadt.
Er sagte:

  • Er hat sich über 50 Jahre ehrenamtlich engagiert.
  • Er hatte immer gute Ideen und eine positive Haltung.
  • Er war ein Vorbild für alle Menschen.

Auch Freunde und Kollegen erinnern sich gerne.
Ein Wegbegleiter nannte ihn einen „väterlichen Freund“.
Er war immer hilfsbereit und sagte selten „Nein“.

Viel Einsatz für die Stadt

Ein Ehrenbürger nannte ihn einen „Brückenbauer“.
Er half, die Stadt zu verbinden und zu verbessern.
Ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter nannte ihn „Nidderaer Außenminister“.
Das heißt: Er hatte viele Kontakte und sprach viel mit anderen.

Der Verstorbene kam 1962 nach Heldenbergen.
Ab 1970 arbeitete er in der Politik für die SPD.
Er hatte viele Aufgaben, zum Beispiel:

  • Mitmachen bei den Stadtwerken.
  • Hilfe bei der Abwasser GmbH.
  • Mitarbeit im Schwimmbadzweckverband.
  • Teilnahme beim Feldwegeverband.
  • Arbeit im Arbeitskreis Nahverkehr.
  • Unterstützen im Vereinsring.

Er wollte immer Verantwortung übernehmen.
Er setzte viele neue Impulse für die Stadt.

Ehrungen und Auszeichnungen

Der Verstorbene bekam viele Auszeichnungen.
Neben dem Bundesverdienstkreuz erhielt er:

  • Den Hessischen Landesehrenbrief. Das ist eine wichtige Ehrung in Hessen.
  • Die Silberne Ehrenplakette.
  • Die Titel „Ehrenstadtrat“ und „Ehrenmitglied im Tennisclub“.

Diese Ehrungen zeigen, wie wichtig er für Nidderau war.

Sein Einfluss bleibt

Nidderau verliert einen besonderen Menschen.
Er half, die Stadt und Gesellschaft weiterzuentwickeln.
Sein Leben ist ein Beispiel für andere Menschen.
Seine Spuren sind in der Stadt weiter sichtbar.

Am 6. Januar 2026 drücken die Stadt und der Magistrat den Angehörigen ihr Mitgefühl aus.
Sie danken für sein großes Lebenswerk.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Nidderau

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 16:15 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Nidderau
R
Redaktion Nidderau

Umfrage

Wie wichtig finden Sie das langjährige ehrenamtliche Engagement für das Gemeinwohl in Ihrer Stadt?
Unersetzlich – Ohne solche Menschen geht fast nichts mehr!
Wichtig, aber oft unterschätzt und zu wenig gewürdigt.
Nicht besonders – Die Politik sollte mehr Verantwortung übernehmen.
Ehrenamt ist gut, aber freiwillige Arbeit darf nicht überbeansprucht werden.
Ich weiß es nicht – Ehrenamtliche Arbeit bekommt in meiner Stadt wenig Aufmerksamkeit.